Wirkung Detox Kur Saftkur und Reboot 2017-05-25T17:11:20+00:00

WIRKUNG DETOX KUR
WIRKUNGSWEISE SAFTKUR

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WISSENSCHAFTLICHE STUDIEN ZUR WIRKUNG VON DETOX SÄFTEN, OBST UND GEMÜSE

Dass Obst- und Gemüsesäfte wunderbare Effekte auf unsere Organismen haben, ist kein New-Age-Gerede oder das Wunschdenken irgendeiner esoterischen Sekte, sondern schon längst auf breiter Front wissenschaftlich bestätigt. Folgende Forschungsergebnisse belegen das eindrücklich:

GEMÜSESÄFTE REDUZIEREN DAS RISIKO VON HERZ-KREISLAUF-ERKRANKUNGEN ETC.

Frau Dr. Archana J. McEligoth ist Professorin für Ernährungsepidemiologie an der California State University Fullerton in den USA. Sie und ihr Team beschäftigen sich mit den Ursachen und Folgen von gesundheitsbezogenen Zuständen und Ereignissen in Bevölkerungen und ganzen Populationen.

In einer Studie begleiteten sie ein Jahr lang weibliche Brustkrebspatientinnen, die sich einer chirurgischen Resektion unterzogen hatten. Die Studie war Teil einer größeren Machbarkeitsstudie, die den Einfluss der Ernährung auf das Rückfallrisiko untersuchte, erneut an Krebs zu erkranken.

Die Ernährung der Probanden war grundsätzlich fettarm und konzentrierte sich sehr stark auf Gemüse. Ein Teil der Gruppe trank frische Gemüsesäfte (Saft-Gruppe). Nach 12 Monaten wurden Blutproben entnommen, die anschließend auf deren Carotinoid1-Konzentration untersucht wurden.

Dabei wurde festgestellt, dass die Serum-Konzentrationen von Alpha-Carotin und Lutein in der Saft-Gruppe signifikant höher waren, als in der Gruppe, die sich „nur“ von rohem oder gekochtem Gemüse ernährt hatte. Und das bedeutet: Das Trinken von Gemüsesäften schützt sogar noch deutlich mehr vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, altersbedingten Augenkrankheiten sowie evt. auch vor Gefäßveränderungen und Krebs, als wenn man die Ernährung nur auf rohes und gekochtes Gemüse ausrichtet.2

KAME PROJECT:

SÄFTE VERBESSERN DIE LEISTUNG DES GEHIRNS UND KÖNNEN ALZHEIMER VERZÖGERN

Qi Dai ist Professor am Department of Medicine am Vanderbilt University Medical Center in Nashville (Tennessee, USA). Er führte mit einigen Kollegen das sogenannte KAME Project durch. Bei dieser Kohortenstudie, die zwischen 1992 und 1994 begann und 2001 abgeschlossen wurde, beobachtete Dai, ob der Konsum von Frucht- und Gemüsesäften, die sich durch eine hohe Konzentration an Polyphenolen3 auszeichnen, das Risiko verringern, an Alzheimer zu erkranken. An der Studie haben insgesamt 1836 japanische Amerikaner in King County teilgenommen.

Dabei kam heraus, dass Menschen, die weniger als einmal pro Woche frische Obst- und Gemüsesäfte tranken, einen Risikoquotienten von 0,84 hatten. Bei Probanden, die jedoch mindestens drei Mal pro Woche Detox Säfte tranken, lag der Risikoquotient nur bei 0,24.

Deshalb lautete ihr Fazit: Wer mehr als drei Mal pro Woche frisch gepressten Saft trinkt hat ein um 71 % vermindertes Risiko an Alzheimer zu erkranken als Menschen, die weniger als ein Mal pro Woche Saft trinken. Frucht- und Gemüsesäfte können offensichtlich eine große Rolle bei der Verzögerung der Alzheimer-Erkrankung spielen – insbesondere bei solchen Menschen, die aufgrund von bestimmten Rahmenbedingungen eine erhöhte Empfänglichkeit für diese Erkrankung mitbringen.4

GRÜNKOHLSAFT KANN KREBS-RISIKO SENKEN

Ein südkoreanisches Forscherteam rund um Mi Ja Chung untersuchte 2002 die Bildung des Karzinogens NDMA (eine Substanz, die Krebs erzeugen kann) in Menschen nach der Verabreichung von Nitrat (400 mg/Tag) in Kombination mit einer amin-reichen Diät und die mögliche Hemmung des Karzinogens durch die Verabreichung von Grünkohlsaft. Es nahmen 27 Männern und 13 Frauen (davon zehn gesunde Probanden in jeder Gruppe) im Alter von 24 ± 3 Jahren teil.

Folgendes konnte beobachtet werden: Die Nitrataufnahme führte zu einem signifikanten Anstieg der mittleren Nitrat- und Nitrit-Konzentrationen im Speichel. Auch war der Nitratgehalt im Urin während des Versuchstages im Vergleich zu den Kontrolltagen deutlich erhöht. Wenn der Grünkohlsaft sofort zusammen mit einem Nitrat nach dem amin-reichen Essen getrunken wurde, war die NDMA Ausscheidung um 70 verringert – verglichen mit 44 % NDMA Ausscheidung bei gleichem Versuchsaufbau, jedoch ohne Grünkohlsaft.

Dieses Ergebnis legt nahe, dass der Verzehr von Grünkohlsaft die endogene NDMA Bildung reduzieren kann. Eine niedrigere NDMA Bildung geht wiederum mit einem niedrigeren Krebs-Erkrankungs-Risiko einher, was final bedeutet, dass Grünkohlsaft das Krebs-Erkrankungs-Risiko reduzieren kann.5

GRÜNKOHLSAFT KANN RISIKO VON KORONAREN HERZERKRANKUNGEN SENKEN

Die koreanische Forscherin Soo Yeon Kim untersuchte 2007 zusammen mit weiteren Kollegen die Wirkung einer Nahrungsergänzung mit Grünkohlsaft (Brassica oleracea acephala) auf das Risiko bei Männern mit Hypercholesterinämie, koronare Herzerkrankungen zu bekommen.

Zweiunddreißig Männer mit Hypercholesterinämie tranken 12 Wochen lang 150 ml Grünkohlsaft pro Tag. Beim anschließenden Vergleich der Blutuntersuchungen konnten die Wissenschaftler feststellen, dass die HDL-Werte – das gute Cholesterin – bei den Studienteilnehmern um 27 % erhöht waren und sich die LDL-Werte um 10 % gesenkt hatten. Zudem hatte sich auch der antioxidative Status verbessert. Damit zeigte sich, dass die regelmäßige Nahrungsergänzung durch Grünkohlsaft dazu beiträgt, die Risiken von koronaren Herzerkrankungen bei Männern mit hohem Cholesterinspiegel zu reduzieren.6

ROTE BEETE SAFT KANN BLUTDRUCK UND SO DAS RISIKO FÜR HERZ-KREISLAUF-ERKRANKUNGEN SENKEN

Täglich ein Glas Rote Beete Saft kann den Blutdruck von Menschen mit Bluthochdruck (Hypertonie) senken, selbst bei Menschen mit mäßigem Druck, der nicht durch medikamentöse Behandlung kontrolliert werden konnte“, sagt Frau Dr. Shannon Amoils, leitende wissenschaftliche Beraterin von der British Heart Foundation, welche die Studie finanziert hatte. Die Studie wurde 2014 an der Queen Mary University of London (QMUL) in Großbritannien durchgeführt (randomisiert, Phase 2, doppelblind und placebo-kontrolliert) und am 24. November 2014 in der Fachzeitschrift Hypertension veröffentlicht.

Rote Beete enthält hohe Mengen an anorganischem Nitrat, das sie aus dem Boden über die Wurzel aufnimmt. Aber auch Blattgemüse – wie z. B. Salat und Kohl – hat einen hohen Nitratgehalt. Im Laufe der Verstoffwechselung wird das anorganische Nitrat Im menschlichen Körper zu Stickstoffmonoxid abgebaut, das die Gefäße entspannt, erweitert und schützt.

Für die Studie rekrutierte Amrita Ahluwalia, eine Gefäß Pharmakologie-Professorin an der QMUL 64 Patienten im Alter von 18 bis 85 Jahren. Die Hälfte der Patienten nahmen verordnete Medikamente gegen Bluthochdruck, ohne durch die Einnahme den angestrebten Zielblutdruck zu erreichen. Die andere Hälfte bestand aus Menschen, die Bluthochdruck diagnostiziert bekommen, aber noch keine Medikamente dagegen genommen hatten.

Die Patienten wurden nach dem Zufallsprinzip einer von zwei Gruppen zugeteilt. Eine Gruppe trank täglich ein Glas (250 ml) Rote Bete Saft, die Patienten der zweiten Placebo-Gruppe erhielten hingegen ein 250 ml Glas nitratfreien Rote Beete Saft. Beide Gruppen nahmen den Saft 4 Wochen lang zu sich, wobei die Beobachtung 2 Wochen vorher startete und auch erst 2 Wochen danach endete. Die Gesamtversuchsdauer betrug damit also 8 Wochen.

Während der 4 Wochen, in denen der Saft getrunken wurde, konnte in der Gruppe mit dem „richtigen“ Rote Beete Saft eine Senkung des Blutdrucks von 8/4 mmHg7 festgestellt werden.

Diese Reduktion brachte den Blutdruck bei vielen Patienten schon wieder in den Normalbereich. Zudem konnte eine Blutgefäßerweiterung um 20 % sowie Erhöhung der Arteriensteifigkeit um 10 % beobachtet werden. 2 Wochen nach dem letzten Saft pendelte sich der Blutdruck allerdings wieder auf dem vorherigen Niveau ein. In der Placebo-Gruppe gab es während der gesamten Versuchsdauer keine Veränderungen beim Blutdruck, den Blutgefäßen und der Arteriensteifigkeit.

Die herausragende Erkenntnis dieser Studie war, so berichteten die Wissenschaftler, dass der Umfang der Blutdrucksenkung durch den Rote Beete Saft mit dem Umfang einer Blutdrucksenkung von 9/5 mmHg verglichen werden kann, der durch ein einziges Anti-Bluthochdruck-Medikament bewirkt wird. Nur mit dem Unterschied, dass Rote Beete keine Nebenwirkungen hat und den Körper auch nicht sauer macht.

Die Studie kommt zu der Schlussfolgerung, dass nitratreiche Nahrungsmittel wie z. B. Rote Beete Saft eine kostengünstige und leicht verfügbare Option für Menschen mit Bluthochdruck darstellt, um ihre Behandlung erheblich auf natürliche Weise zu unterstützen. Um die Wichtigkeit dieser Erkenntnis besser einordnen zu können, merken die Wissenschaftler ferner folgendes an: Groß angelegte Beobachtungsstudien zeigen, dass für jede 2 mmHg Erhöhung des Blutdrucks, das Risiko des Todes durch eine Herzerkrankung um 7 % zunimmt und durch Schlaganfall um 10 %.

Die leitende Wissenschaftlerin, Frau Prof. Amrita Ahluwalia, kommentiert die Ergebnisse der Studie wie folgt: „Unsere Forschung hat bewiesen, dass eine tägliche Dosis anorganisches Nitrat so effektiv den Blutdruck reduzieren kann wie eine medizinische Intervention. Und das Beste daran ist, dass wir es aus Rote Beete und anderem grünen Blattgemüse bekommen können.“

Frau Dr. Shannon Amoils von der British Heart Foundation ergänzt das wie folgt: „Die Möglichkeit, statt einer Pille ein natürliches Produkt wie z. B. Rote Beete Saft zu nutzen, um den eigenen Bluthochdruck zu senken, ist sehr attraktiv.“

Bluthochdruck erhöht das Risiko weiterer Gesundheitsschäden. So zum Beispiel erhöht sich das Risiko eines ersten Herzinfarktes um 70 % und eines ersten Schlaganfalls um 80 %. 70 % der Personen mit Bluthochdruck leiden auch an chronischer Herzinsuffizienz. Viele erleiden auch Nierenerkrankungen.8

Nach Angaben der Ärzte Zeitung vom 17.05.2013 ist Bluthochdruck in Deutschland die Ursache von einem Viertel aller Todesfälle.9

Eine weitere Studie aus dem Jahr 2012 bestätigt die herzschützende und blutdrucksenkende Auswirkungen von nitratreichem Rote-Beete-Saft. Hier stellte sich heraus, dass der Saft sowohl den systolischen als auch den diastolischen Wert des Blutdrucks signifikant senken konnte – und zwar schon ab einer Dosis von 100 Gramm Saft und über eine Dauer von 24 Stunden hinweg.10

Eine weitere Studie aus dem Jahr 2012, doppelblind und placebokontrolliert durchgeführt, kam zu einem ähnlichen Ergebnis. Die Testpersonen ernährten sich herkömmlich und bekamen entweder 500 Gramm Rote-Bete-Apfel-Saft oder einen Placebo-Saft zusätzlich zu ihrer Ernährung. Bereits 6 Stunden nach dem Trinken des Saftes konnte ein um 4 bis 5 mmHg reduzierter Blutdruck gemessen werden.11

Wissenschaftler des Wake Forest Baptist Medical Centers in Winston-Salem (North Carolina, USA) konnten diese Erkenntnisse mit einer Studie bestätigen, die am 11. Februar 2016 in der ScienceDaily veröffentlicht wurde. Sie hatten festgestellt, dass eine tägliche Dosis von Rote Beete Saft bei älteren Menschen mit Herzinsuffizienz mit erhaltener Auswurffraktion (HFPEF = Heart Failure with Preserved Ejection Fraction) deren systolischen Blutdruck deutlich senkte und deren sportliche Ausdauer um 24 % verbesserte.12

KAROTTENSAFT KANN DEN BLUTDRUCK SENKEN, DIE ANTIOXIDANTIEN ERHÖHEN UND DAS HERZ-KREISLAUF-SYSTEM SCHÜTZEN

Wissenschaftler vom Department of Human Sciences der Kingsville University in Texas (USA) nahmen 2011 die Wirkung von frisch gepresstem Karottensaft unter die Lupe. Ihre Ergebnisse wurden im gleichen Jahr im Fachmagazin Nutrition Journal veröffentlicht. Die Probanden der Studie mussten drei Monate lang täglich etwas weniger als einen halben Liter frisch gepresster Karottensaft trinken. Dabei konnten die Forscher beobachten, dass sich bei den Testpersonen der Blutdruck (systolischer Wert) senkte und sich ganz signifikant der Antioxidantienstatus erhöhte. Man schlussfolgerte daraus, dass das kontinuierliche Trinken von frisch gepresstem Karottensaft das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich reduzieren kann.13

KAROTTENSAFT IN DER GANZHEITLICHEN DIABETES-THERAPIE

In derselben Studie untersuchte das Forscher-Team von Andrew S. Potter auch den Malondialdehyd-Gehalt im Blut. Malondialdehyd (MDA) ist ein wichtiger Marker für oxidativen Stress, der bedingt durch freie Radikale Zellschäden erzeugt, unseren Alterungsprozess beschleunigt und der für eine ganze Reihe von Krankheiten wie Krebs, Arteriosklerose und Herzprobleme verantwortlich gemacht wird. Je höher der MDA-Wert, desto größer ist die Gefahr, dass die vorgenannten Folgen auftreten.

Die dreimonatige Kur mit frisch gepresstem Detox-Karottensaft führte nun bei den Testpersonen zu einem deutlichen Absinken des MDA-Spiegels und somit einem gestiegenen Zell- und Alterungsschutz. Deshalb könnten täglich 2 Gläser mit kaltgepresstem Bio-Karottensaft eine sinnvolle Ergänzung des Speiseplans von Diabetikern darstellen, da diese nicht nur unter besonders hohen MDA-Spiegeln, sondern häufig auch unter Bluthochdruck leiden.

Gleichzeitig ist der glykämische Index (GI) von rohen Karotten sehr niedrig. Er liegt bei etwa 2 (zum Vergleich: der GI von Zucker liegt bei ca. 100). Dies bedeutet, dass roher Karottensaft die Insulinausschüttung nicht übermäßig stark beeinflusst. Also spricht auch aus der Perspektive eines Diabetikers viel für das tägliche Trinken von frisch gepresstem Karottensaft in Bio-Qualität.14

APFELSAFT KANN HERZ-KREISLAUF-SYSTEM BESCHÜTZEN

Ein Apfelsaft am Tag und Du kannst Dir den Weg zum Herz-Doktor sparen – so sieht das zumindest ein Team von Forschern an der UC Davis School of Medicine in den USA.

Die leitende Wissenschaftlerin der Untersuchung, Dianne Hyson, sagt: „Frühere Studien hatten bereits gezeigt, dass der Verzehr von Obst und Gemüse mit einem reduzierten Risiko für koronare Herzerkrankungen korreliert ist. Aber durch unsere klinische Studie konnte erstmalig der Nutzen der aktiven Wirkstoffe im Apfelsaft bzw. in den Äpfeln nachgewiesen werden.“

Die 12-wöchige Studie war wie folgt aufgebaut: 25 gesunde Erwachsene (12 Männer und 13 Frauen) wurden nach dem Zufallsprinzip in eine von zwei Gruppen eingeteilt. Die Probanden der ersten Gruppe tranken 6 Wochen lang zusätzlich zu ihrer normalen täglichen Ernährung 375 ml Apfelsaft. Im gleichen Zeitraum nahmen die Mitglieder der zweiten Gruppe zusätzlich zu ihrer normalen Ernährung 340 g entkernte ganze Äpfel (einschließlich Schale) zu sich. Nach 6 Wochen tauschten beide Gruppen die Aufgaben und lebten so weitere 6 Wochen.

Worauf die Forscher ein besonderes Augenmerk richteten, war das Oxidationsverhalten des LDL-Cholesterins (Low Density Lipoprotein). Es gilt als das „böse Cholesterin“, weil eine erhöhte Konzentration eine Gefäßverkalkung nach sich ziehen kann, sobald das LDL-Cholesterin oxidiert. Sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe in Äpfeln und Apfelsaft können diese Oxidation jedoch hemmen, was ein geringeres Risiko für eine koronare Erkrankung bedeutet.

Die Forscher verglichen deshalb diese Werte der Probanden vor der Studie und von da an im 6-Wochen-Rhythmus. Dabei stellte sich heraus, dass das tägliche Trinken von frischem Apfelsaft eine signifikante Verzögerung der Oxidation von 20 % bewirkte, die wiederum das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in gleichem Maß minimiert. Das reine Essen von Äpfeln führte hingegen zu keiner statistisch relevanten Veränderung des Oxidationsverhaltens!15

BEI MÄUSEN:

APFELSAFT KANN GEHIRNLEISTUNG VERBESSERN UND ALZHEIMER-RISIKO SENKEN

Wer denkt, Apfelsaft sei nur ein Kindergetränk, der irrt. Frisch und am besten kaltgepresster Bio-Apfelsaft sollte täglich auf unserem „Speiseplan“ stehen. Zumindest zeigen relativ aktuelle Ergebnisse der Gehirnforschung, dass Apfelsaft die Gehirnfunktionen in gleichem Maß verbessern können wie Medikamente – zumindest bei Mäusen.

Forscher an der University of Massachusetts Lowell (UML) haben herausgefunden, dass der regelmäßige Konsum von frischem Apfelsaft zu einer erhöhten Aufnahme von Radikalfängern führt, sogenannten Antioxidantien. Die Antioxidantien im Apfelsaft sorgen für eine vermehrte Produktion des Neurotransmitters Acetylcholin. Er ist einer der wichtigsten Botenstoffe für die Kommunikation zwischen allen Nervenzellen. Ohne ihn können keine Nachrichten an andere Nervenzellen übertragen werden.

Eine solche Kommunikation zwischen den Nervenzellen ist aber entscheidend für eine gute Gesundheit, nicht nur im Gehirn, sondern im ganzen Körper. Sie ist auch die Voraussetzung für Gelassenheit, Konzentrationsfähigkeit, Stressresistenz, eine blitzschnelle Auffassungsgabe und geistige Klarheit. Aber gerade bei älteren Menschen und Alzheimer-Patienten nimmt die Menge des Botenstoffs jedoch mit der Zeit ab – die Gedächtnisleistung verschlechtert sich.

Das Team um Thomas Shea, Leiter des Zentrums für Zellulare Neurobiologie, hat Mäuse beobachtet, welche sich nach einmonatigem Apfelsaftkonsum deutlich besser an die Struktur von Labyrinten erinnern konnten. Auf den Menschen übertragen würden schon ein halber Liter Saft pro Tag einen langfristigen Unterschied machen. Eine Überprüfung der Ergebnisse am Menschen soll folgen.

„Es wird der Tag kommen, an dem Lebensmittel wie Äpfel, Apfelsaft und andere Apfelprodukte zusammen mit den gängigen Alzheimer-Medikamenten empfohlen werden,“ sagt Thomas Shea.16

VIEL OBST UND GEMÜSE KANN DAS RISIKO FÜR HERZ-KREISLAUF-ERKRANKUNGEN, DIABETES UND EINIGE KREBSARTEN SENKEN

Epidemiologische Studien belegen, dass eine hohe Zufuhr von Obst und Gemüse – z. B. über das Trinken von Säften und Smoothies während einer Detox Kur bzw. Saftkur – mit einem niedrigeren Risiko für chronische Erkrankungen assoziiert ist. Dies gilt besonders für Herz-Kreislauferkrankungen17 18 19, darunter Diabetes Mellitus (Diabetes Typ 2)20 und bestimmte Krebsarten, wie z. B. in Mund, Rachen, Kehlkopf, Speiseröhre, Magen und Lunge21.

DETOX KUR UND SAFTKUR:

KÖNNEN OBST- UND GEMÜSESÄFTE GEISTIG GESUND UND GLÜCKLICH MACHEN?

Scheinbar ja: Forscher von der University of Warwick in Großbritannien und dem Dartmouth College in den USA haben die Ernährungsgewohnheiten von 80.000 Menschen in Großbritannien untersucht. Sie fanden heraus, dass das psychische Wohlbefinden und die Lebensqualität mit der Zahl der täglich verzehrten Portionen an Obst und Gemüse korreliert sind. Menschen, die pro Tag 7 Portionen Obst und Gemüse je 80 g zum Beispiel in Form von Säften zu sich nahmen, waren glücklicher, mental stabiler und ausgeglichener als Versuchsteilnehmer, die weniger zu sich nahmen.

Das ist in sofern interessant, als dass die meisten öffentlichen Stellen „5 am Tag“ empfehlen, die vorgenannten aktuellen Ergebnisse aber deutlich machen, dass wir diese Richtlinie zugunsten einer besseren geistigen Gesundheit nach oben korrigieren müssen: Fünf am Tag sind nicht genug.22

KANN OBST- UND GEMÜSEKONSUM DAS STERBERISIKO BEI KREBS- UND HERZ-KREISLAUF-ERKRANKUNGEN SENKEN?

Im Rahmen einer Langzeitstudie wurden die Lebensstile und Ernährungsgewohnheiten von etwa 65.000 Briten beobachtet und ausgewertet. Acht Jahre lang sammelte ein Team aus Wissenschaftlern Daten über den Gesundheitszustand der Teilnehmer – bei einigen bis hin zum Tod.

Das Ergebnis: Bei Personen, die täglich sieben oder mehr Portionen Obst oder Gemüse aßen, sank das Sterberisiko gegenüber jenen Studienteilnehmern, die nur eine Portion zu sich nahmen, um ganze 42 Prozent! Das Sterberisiko von Grünzeug-Liebhabern liegt laut der Studie bei Krebserkrankungen 25 Prozent, bei Herzerkrankungen sogar 31 Prozent unter dem jener Probanden, die nur wenig Obst und Gemüse zu sich nehmen.

 “Die klare Botschaft ist: Je mehr Obst und Gemüse man isst, desto später stirbt man“, erklärt Frau Oyinlola Oyebode, die Leiterin der Studie. “Mein Rat ist: Egal wie viel Obst und Gemüse Sie bereits essen, essen Sie mehr davon!”23

GEMÜSE IST GESÜNDER ALS OBST

Dabei sollte man aber lieber zu Grünkohl und Gurken greifen, anstatt zu Bananen oder Mangos. Denn die Forscher fanden auch heraus, dass Gemüse gesünder ist als Obst. Jede Portion Gemüse senke das Sterberisiko durchschnittlich um 16 Prozent, jedes Stück Obst dagegen nur um vier Prozent.

Manche Ernährungsexperten verdoppeln die bisherige Verzehrregel sogar auf zehn Portionen Obst und Gemüse pro Tag. Einer von ihnen ist Simon Capewell von der University of Liverpool, der sich in Großbritannien bereits im Kampf gegen Zucker profilierte.24

SCHÖNHEIT & ANTI-AGING:

DAS ESSEN VON REICHLICH GEMÜSE UND OBST GIBT DER HAUT EINEN SCHÖNEREN GLANZ ALS SONNENBADEN

Neueste Forschungsergebnisse belegen: Der Verzehr von Gemüse – z. B. in Form von Säften und Smoothies während einer Detox Kur bzw. Saftkur – verleiht eine natürlich gesunde Hautfarbe. Die Studie, welche unter der Leitung von Dr. Ian Stephen an der University of Nottingham durchgeführt wurde, konnte zeigen, dass eine gesunde Ernährungsweise mit viel Obst und Gemüse ein attraktiveres und schöneres Äußeres verleiht als ein Sonnenbad.

Wer also natürlich schön aussehen will, der sollte nicht übermäßig der Sonne hinterher jagen, sondern einfach nur reichlich Karotten oder Grünkohl z. B. in Form von frisch und kaltgepressten Säften oder Smoothies zu sich nehmen. So steht es sinngemäß in der wissenschaftlichen Abhandlung, die 2010 in dem Journal Evolution and Human Behaviour veröffentlich wurde. Verantwortlich für die goldene Hautfarbe sind die sogenannten Carotinoide.25

Die Studienergebnisse sind laut Dr. Stephens auch deshalb wichtig, weil in der Evolution grundsätzlich solche Personen von anderen z. B. bei der Paarung oder beim Eingehen von Allianzen bevorzugt werden, die gesund aussehen.

Prof. David Perrett, der ebenfalls an der Studie beteiligt war, sagt: „Das ist etwas, was wir mit vielen anderen Arten teilen. So zum Beispiel sollen leuchtend gelbe Schnäbel und Federn eines männlichen Vogels zeigen, wie gesund dieser ist, da solche Männchen bei der Paarung bevorzugt werden. Aber diese Studie ist die erste, die diesen Zusammenhang beim Menschen nachgewiesen hat.“26

ANMERKUNG

Das hier ist kein Aufruf, sich bei einer Erkrankung nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben – Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Deine eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Du für Dich auswählst. Denn niemand außer Dir selbst wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.

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  1. Erläuterung: Carotinoide sind sekundäre Pflanzenstoffe und die pflanzlichen Vorstufen von Vitamin A. Deshalb wird es oft auch als Provitamin A bezeichnet. Es sind rund 600 Arten davon bekannt. Die meisten Carotinoide wie Alpha- und Beta-Carotin oder Lutein usw. kann der Körper nach Bedarf in Vitamin A umwandeln oder als entgiftendes und Toxine ausschwemmendes Antioxidans verwenden. Carotinoide machen die Pflanze gelb, rot oder orange (sofern diese Farbkomponente nicht von dem stärkeren Grün überdeckt wird) und kommen vor allem in Karotten, Tomaten, Paprika, Spinat, Grünkohl, Löwenzahn, Brokkoli, Grapefruits, Aprikosen, Melonen, Kürbis, Nektarinen, Pfirsichen, Orangen und Gräsern vor. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. können Carotinoide mit einem verringerten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, altersbedingten Augenkrankheiten sowie evt. auch Gefäßveränderungen und Krebs assoziiert werden. Quelle: https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/fachinformationen/sekundaere-pflanzenstoffe-und-ihre-wirkung/
  2. Vgl. Vgl. McEligoth, Archana J.: Comparison of serum carotenoid responses between women consuming vegetable juice and women consuming raw or cooked vegetables. PUBMED, Cancer Epidemiol Biomarkers Prev. 1999 Mar;8(3):227-31; http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10090300
  3. Erläuterung: In der Gruppe der Polyphenole sind viele sekundäre Pflanzenstoffe zusammengefasst. Zu den Polyphenolen zählen die Untergruppen der Flavonoide und der Phenolsäuren. Flavonoide sind als Pflanzenfarbstoffe für die rote, blaue, hellgelbe und violette Farbe vieler Gemüse- und Obstarten verantwortlich. Sie sind in Äpfeln, Birnen, Grünkohl, Karotten, Heidelbeeren, Trauben, Kirschen, Pflaumen, Birkenblättern, Kamilleblüten, grünem Tee, Orangen, Zitronen, Grapefruits, Aprikosen, Auberginen, Soja, Tomaten, Sellerie, Hagebutten, schwarzen Johannisbeeren und Kartoffeln enthalten. Zu den Flavonoiden gehören Flavonole, Flavanone, Flavone, Anthocyane und Isoflavonoide. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. kann man heute aufgrund von diversen in-vitro-Studien und experimentellen Untersuchungen im Tiermodell davon ausgehen, dass Flavonoide möglicherweise antioxidative, antithrombotische, blutdrucksenkende, entzündungshemmende, immunmodulierende und antibiotische Wirkung sowie einen positiven Einfluss auf die kognitiven Fähigkeiten haben können. Zudem sollen epidemiologische Studien gezeigt haben, dass Flavonoide mit einem verringerten Risiko für Herz-Kreislauf- und bestimmte Krebskrankheiten assoziiert werden können. Quelle: https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/fachinformationen/sekundaere-pflanzenstoffe-und-ihre-wirkung/
  4. Vgl. Dai, Qi et al.: Fruit and vegetable juices and Alzheimer’s disease: the Kame Project. PUBMED, American Journal of Medicine, 2006 Sep; 119(9):751-9, http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16945610
  5. Vgl. Chung, M. J. et al.: Inhibitory effect of whole strawberries, garlic juice or kale juice on endogenous formation of N-nitrosodimethylamine in humans. PUBMED, Cancer Lett. 2002 Aug 8;182(1):1-10; http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12175517
  6. Vgl. Kim, Soo Yeon et al.: Kale Juice Improves Coronary Artery Disease Risk Factors in Hypercholesterolemic Men. Biomedical and Environmental Sciences, Volume 21, Issue 2, February 2008, Pages 91–97; http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0895398808600124#
  7. Zur Erläuterung: Die erste Zahl gibt die Senkung des systolischen Drucks an („Systole“ = medizinischer Fachbegriff für die Phase des Pumpvorgangs, in der sich das Herz zusammenzieht und Blut auswirft); die zweite Zahl gibt die Senkung des diastolischen Drucks an („Diastole“ (griechisch) = die Ausdehnung. Blutdruck während der Entspannungsphase). „mmHg“ ist die Abkürzung für Millimeter Quecksilbersäule
  8. Vgl. Ahluwalia, Amrita et al.: Dietary Nitrate Provides Sustained Blood Pressure Lowering in Hypertensive Patients. Hypertension. 2015; 65: 320-327, 24.11.2014, Doi: 10.1161/HYPERTENSIONAHA.114.04675; http://hyper.ahajournals.org/content/65/2/320.abstract
  9. Vgl. Ärzte Zeitung: Bluthochdruck für jeden vierten Todesfall verantwortlich. 17.05.2013, http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/bluthochdruck/article/838932/deutschland-bluthochdruck-jeden-vierten-todesfall-verantwortlich.html
  10. Vgl. Hobbs, Ditte A. et al.: Blood pressure-lowering effects of beetroot juice and novel beetroot-enriched bread products in normotensive male subjects. British Journal of Nutrition, Vol. 108, Issue 11, Dezember 2012, PP 2066-2074; http://journals.cambridge.org/action/displayAbstract?fromPage=online&aid=8783628&fileId=S0007114512000190
  11. Vgl. Coles, Leah T et al.: Effect of beetroot juice on lowering blood pressure in free-living, disease-free adults: a randomized, placebo-controlled trial. Nutrition Journal, 2012, 11: 106, Doi: 10.1186/1475-2891-11-106; http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3545899/
  12. Vgl. Kitzman, Dalane et al.: Daily Dose of Beetroot Juice Improved Endurance and Blood Pressure in Older Patients with Common Type of Heart Disease. Wake Forest Baptist Medical Center. 10. Februar 2016; http://www.wakehealth.edu/News-Releases/2016/Daily_Dose_of_Beetroot_Juice_Improved_Endurance_and_Blood_Pressure_in_Older_Patients_with_Common_Type_of_Heart_Disease.htm
  13. Vgl. Potter, Andrew S. et al.: Drinking carrot juice increases total antioxidant status and decreases lipid peroxidation in adults. Nutrition Journal2011, 10:96, DOI: 10.1186/1475-2891-10-96; https://nutritionj.biomedcentral.com/articles/10.1186/1475-2891-10-96
  14. Ebenda
  15. Vgl. Hyson, Dianne et al.: Apple Juice Consumption Reduces Plasma Low-Density Lipoprotein Oxidation in Healthy Men and Women. JOURNAL OF MEDICINAL FOOD 2000, Volume 3, Nummer 4; http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19236172; Studie als PDF: http://www.applepolyphenols.com/docs/Journal%20of%20Medicinal%20Food.pdf
  16. Vgl. Shea, Thomas: Research Shows Benefits Of Apple Juice On Neurotransmitter Affecting Memory. Umass Lowell, 08.02.2006; https://www.uml.edu/News/press-releases/2006/research_shows_benefit_of_appl.aspx
  17. Vgl. Mirmiran P, et al.: Fruit and vegetable consumption and risk factors for cardiovascular disease. Metabolism 2009, 58(4):460-468; http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19303965
  18. Vgl. Hung HC, et al.: Fruit and vegetable intake and risk of major chronic disease. Journal of the National Cancer Institute 2004, 96(21):1577-1584; http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15523086
  19. Vgl. Rissanen TH, et al.: Low intake of fruits, berries and vegetables is associated with excess mortality in men: the Kuopio Ischaemic Heart Disease Risk Factor (KIHD) Study. Journal of Nutrition 2003, 133(1):199-204; http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12514290
  20. Vgl. Harding AH, et al.: Plasma vitamin C level, fruit and vegetable consumption, and the risk of new-onset type 2 diabetes mellitus: the European prospective investigation of cancer – Norfolk prospective study. Archives of Internal Medicine 2008, 168(14):1493-1499; http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18663161
  21. Vgl. World Cancer Research Fund (WCRF) Panel: Food, Nutrition, Physical Activity, and the Prevention of Cancer: A Global Perspective. World Cancer Research Fund, Washington DC 2007; http://www.aicr.org/assets/docs/pdf/reports/Second_Expert_Report.pdf
  22. Vgl. Blanchflower, David G. et al.: Is psychological well-being linked to the consumption of fruit and vegetables? Economics Department, University of Warwick. Warwick economics research paper series (TWERPS), Volume 2012 (Number 996); http://www2.warwick.ac.uk/newsandevents/pressreleases/7-a-day_for_happiness/; Studie als PDF: http://www2.warwick.ac.uk/fac/soc/economics/research/workingpapers/2012/twerp_996.pdf
  23. Vgl. Oyebode, Oyinlola et al.: Fruit and vegetable consumption and all-cause, cancer and CVD mortality: analysis of Health Survey for England data. Journal of Epidemiology & Health 2014;68:9 799800 Published Online First: 31 March 2014 doi:10.1136/jech-2014-203981; http://jech.bmj.com/content/early/2014/03/03/jech-2013-203500
  24. Ebenda
  25. Zur Erläuterung: Carotinoide zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen und sind die pflanzlichen Vorstufen von Vitamin A. Deshalb wird es oft auch als Provitamin A bezeichnet. Es sind rund 600 Arten davon bekannt. Die meisten Carotinoide wie Alpha-, Beta-Carotin oder Lutein kann der Körper nach Bedarf in Vitamin A umwandeln oder als Antioxidans verwenden. Carotinoide sind nach dem Entsaften vom Körper besser resorbierbar als beim Rohverzehr. Carotinoide sind in Karotten, Spinat, Grünkohl, Löwenzahn, Gräsern, Tomaten, Paprika, Brokkoli, Grapefruit, Aprikosen, Melonen, Kürbis, Nektarinen, Pfirsichen und Orangen enthalten.
  26. Vgl. Stephen, Ian D. et al.: Carotenoid and melanin pigment coloration affect perceived human health. Evolution and Human Behavior, 2010; http://www.ehbonline.org/article/S1090-5138%2810%2900116-9/abstract