Was ist der Unterschied zwischen Saft und Smoothie?

 

Kaum etwas wird so oft verwechselt wie Saft und Smoothie. Deshalb erkläre ich in diesem Beitrag den Unterschied zwischen diesen beiden Getränken.

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FRAGE DICH: WAS SOLL ERREICHT WERDEN?

Sowohl der Saft als auch der Smoothie hat seinen berechtigten Platz. Jedes Getränk hat seine Vor- und Nachteile. Frag Dich bei Deiner Auswahl einfach, welcher Zweck erfüllt werden soll: Möchtest Du vor allem satt werden und eine Mahlzeit ersetzen, dann ist der Smoothie die bessere Wahl. Willst Du Deinen Körper effektiv entgiften, ihn mit Nährstoffen fluten und basisch machen, dann ist der Saft das Mittel der Wahl, da man nie so viele Vitalstoffe über feste Nahrung und Smoothies zu sich nehmen kann, wie das z. B. bei einer Saftkur möglich ist (wo man 2 bis 3 Liter frisch gepressten Saft am Tag trinkt, was nach der o. g. Fausformel 3,2 bis 4,8 kg Obst und Gemüse entspricht).

 

STUDIE: SAFT HAT BIS ZU ZWEI MAL MEHR NÄHRSTOFFE ALS SMOOTHIE

Das Australian Government National Measurement Institute hat im Dezember 2013 im Auftrag der Firma Breville eine Studie durchgeführt, bei welcher man die Nährwerte von einem grünen Saft und einem grünen Smoothie verglichen hat.

Dafür bildete man zwei identische Portionen mit gemischtem Obst und Gemüse (50 g Grünkohl, 150 g Orange, 60 g Sellerie, 100 g Karotten und 100 g Apfel). Die erste Portion verarbeitete man mit einem Zentrifugenentsafter zu Saft, die zweite Portion mit einem Hochleistungsmixer zu einem Smoothie.

Das Ergebnis war eindeutig: Der Grüne Saft hatte bis zu 2 Mal mehr Nährstoffe als der Smoothie. Der Grüne Saft, welcher von dem Breville BJE410 Juicer entsaftet wurde, hatte 142 % mehr Vitamin C, 73 % mehr Alpha-Carotin, 109 % mehr Beta-Carotin und 54 % mehr Kalium als der Grüne Smoothie, bei dem die gleiche Menge an Obst und Gemüse mittels eines Mixers (Vitamix 5200) für 60 Sekunden püriert wurde. Hier geht`s zur Studie.

 

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Von | 2017-05-23T15:52:50+00:00 21. Oktober 2016|

WARUM DETOX? WARUM REBOOT? WARUM ENTGIFTUNG?

 

Die Hollywoodstars Gwyneth Paltrow und Selma Hayek schwören auf regelmäßige Entgiftungskuren und in New York und Los Angeles gibt es sie mittlerweile an jeder Straßenecke zu kaufen: GRÜNE DETOX-SÄFTE. Doch warum sollte man sich überhaupt mit Detox – also einer Entgiftung – beschäftigen? Warum brauchen Menschen heute mehr denn je einen Reboot, sprich einen Neustart des Systems?

DETOX GEWINN IM KURZÜBERBLICK

Das erreichst Du durch Detox:

  • Straffe Figur. Man sieht nicht mehr so aufgedunsen aus.
  • Gute Laune. Der Körper schüttet mehr von den Glücksbotenstoffen Serotonin und Endorphine aus.
  • Stressresistenz. Die altgewohnte Nervenstärke kehrt zurück.
  • Schöne Haut. Die gute Durchblutung verjüngt sichtbar.
  • Mehr Energie. Eine überforderte Leber macht müde, Detoxen weckt auf.
  • Endlich abnehmen. Entgiften entlastet die Entgiftungsorgane und macht Abnehmen oft erst möglich.
  • Bessere Gesundheit. Detoxen stärkt das Immunsystem und minimiert Schmerzen wie Rheuma, Migräne, Arthrose, Reizdarm
  • Optimale Verdauung. Endlich ist die Darmflora wieder in Ordnung – das macht schlank, fröhlich und gesund.
  • Bessere Blutwerte. Entzündungswerte, Blutzucker und Blutfette sinken, das drosselt das Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Heißhungerattacken können mit der Zeit verschwinden.

 

Folgende tiefere Gründe sprechen für eine regelmäßige Detox Kur:

1. KAUM JEMAND STIRBT HEUTE AN ALTERSSCHWÄCHE – ES GIBT KEINEN LOGISCHEN GRUND, WARUM WIR NICHT DOPPELT SO LANGE LEBEN

Man muss die nackte Tatsache einfach einmal einwirken lassen, dass heute 86 Prozent aller Todesfälle in Europa auf das Konto der sogenannten Zivilisationskrankheiten geht und kaum noch jemand an Altersschwäche stirbt. Das ist insofern mehr als merkwürdig, als sich der menschliche Körper alle 7 Jahre komplett erneuert und dieser Rundum-Erneuerungs-Prozess bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 81 Jahren

1 mehr als 11 mal vollzieht! Er vollzieht sich nicht 1 oder 2 Mal in dieser Zeit sondern 11 Mal. Was spricht da also vom Prinzip und der Logik her dagegen, dass sich dieser Prozess nicht auch 20, 30 oder 40 mal vollzieht?

Zu den Todesfällen sagt Günther Leiner, Präsident des European Health Forum Gastein: „Nichtübertragbare Krankheiten sind heute die zentrale Bedrohung der Gesundheit der Menschen und belasten die Gesundheitssysteme. Herz-Kreislauf- Erkrankungen, chronische Atemwegs-Erkrankungen, Diabetes und Krebs machen in den 53 Ländern der WHO-Region Europa 77 Prozent der Krankheitslast aus und sind die Ursache für 86 Prozent aller Todesfälle.“

Der vorgenannte Umstand ist zudem besonders irritierend, als die meisten von diesen Erkrankungen vermeidbar wären, wenn man den sogenannten Risikofaktoren „ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel, Alkoholmisbrauch und Tabakkonsum etc.“ und der damit einhergehenden Übersäuerung angemessen entgegentreten würde.2 Den Gegenpol dazu stellt beispielsweise Normen W. Walker dar. Er war einer der bedeutendsten Gesundheitsärzte und Ernährungsforscher in den USA. Der Autor hat Bestseller wie z. B. „Frische Frucht- und Gemüsesäfte – Vitalstoffreiche Drinks für Fitness und Gesundheit“ geschrieben und den Rolls Royce der Entsafter für den Hausgebrauch entwickelt – den hydraulischen Norwalk Juicer. Walker ernährte sich überwiegend von Rohkost sowie Obst- und Gemüsesäften. Damit wurde er 116 Jahre alt.3

 

2. WIR LEIDEN UNTER FEHLERNÄHRUNG

Die Bestandteile unserer Nahrung und die Essgewohnheiten sind nicht wirklich in Hinblick auf ein langes Leben „optimiert“: Wir essen unbewusst, zu hastig und vor allem zu viel vom Falschen. Das kannst Du ja einmal an Deinen eigenen Essgewohnheiten überprüfen: Wie oft konzentrierst Du Dich zu 100% auf den Prozess des Essens? Kaust Du Dein Essen in Ruhe und lange genug? Was isst Du überwigend? Wie häufig und in welchen Mengen konsumierst Du ungesunde Lebensmittel wie Fast-Food, prozessierte Lebensmittel, Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Zucker, Salz, Alkohol, Süßspeisen und Kaffee?

 

3. WIR VERHUNGERN „AN VOLLEN TÖPFEN“

Laut einer groß angelegten Studie des Schwarzwald Sanatoriums in Obertal verlieren Obst und Gemüse wegen ausgelaugten, schadstoffbelasteten und einseitig bewirtschafteten Böden in der Landwirtschaft weltweit seit 1985 drastisch an Nährstoffen: Der Verlust von Vitamin A bei Äpfeln beträgt 41 %. Paprika hat um 31 % weniger Vitamin C und Brokkoli nur noch die Hälfte an Eisen. Der US-Mediziner Al Sears schlussfolgert deshalb logisch richtig: „Sie müssen heute zehnmal so viel Obst und Gemüse essen, um die gleiche Menge an Vitaminen und Mineralstoffen wie vor 50 Jahren zu bekommen.“ 4 Dieses Defizit sollten wir irgendwie ausgleichen, wenn uns an einem langen und gesunden Leben gelegen ist.

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4. UNSERE KÖRPER SIND IN DER REGEL CHRONISCH ÜBERSÄUERT

In den Industrienationen können wir den mannigfaltigen Ursachen dieser chronischen Übersäuerung faktisch nicht mehr aus dem Weg gehen. Sie ist bedingt durch ungünstige Essgewohnheiten, industriell verarbeitete Lebensmittel, Lebensmittelzusatz- und Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Aromen, Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in der konventionellen Nahrung, Tabak, Alkohol, Waschmittelzusätze und Zusätze in Körperpflegeprodukten, Medikamente, Umweltgifte,  Chemikalien, Lösungsmittel, Luftverschmutzung, elektromagnetische Strahlung, Chemtrails sowie chronischen Stress. Diese machen sich nicht selten durch vermeintlich rätselhafte Symptome wie z. B. Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, ständige Müdigkeit, häufige Kopfschmerzen, eine erhöhte Infektanfälligkeit und in machen Fällen auch Übergewicht bemerkbar. Jetzt fragst Du Dich sicherlich zu Recht: „Warum ist „Übersäuerung“ ein so großes Problem?“

FOLGE: ÜBERSÄUERUNG IST DER STARTPUNKT VON JEDER KRANKHEIT

Das Autorenpaar Robert O. Young und Shelley Redford Young geht davon aus, dass von allen Gleichgewichtszuständen, die der menschliche Körper anstrebt und für allumfassende Gesundheit sowie ein langes Leben benötigt, das Säure-Basen-Gleichgewicht der wichtigste ist. Befinden sich Säuren und Basen in Balance, ist der Mensch gesund und er verfügt über eine hohe Leistungsfähigkeit. Bewegt sich der pH-Wert dauerhaft zu stark ins saure Milieu, nimmt die Sauerstoffversorgung und damit der Zellstoffwechsel ab. Das setzt eine regelrechte Kaskade von Reaktionen in Gang: Die Übersäuerung bzw. die niedrige Sauerstoffkonzentration begünstigt die Ansiedelung von Mikroorganismen wie Bakterien, Viren, Hefen, Pilzen und Parasiten. Ihre Abfallstoffe (Säuren, Alkohole und Toxine)  tragen direkt oder indirekt zu einer endlos langen Reihe von Symptomen bei.

Die meisten Krankheiten, besonders chronische und degenerative Krankheiten, folgen auf wuchernde, sich vermehrende Mikroorganismen. Zwischen den Extremen Fußpilz und AIDS liegen die auf Hefen- und Pilzwucherung basierenden Krankheiten wie Diabetes, Krebs, Atheriosklerose (Arterienverkalkung), Osteoporose, chronische Müdigkeit und Entzündungen. Allgemeine Zeichen eines Wachstums sind Schmerzen, Infektionsneigung, Funktionsstörungen der Nebenniere oder Schilddrüse, Verdauungsstörungen, Durchfall, Heißhungerattacken, Koliken, Blähungen, Depressionen, Hyperaktivität, Erkältungen und grippale Infekte, trockene und juckende Haut, Gelenkschmerzen, schlechter Atem, Geschwüre, Kolitis, Sodbrennen, Reizbarkeit, verschwollene Augen, Stimmungsschwankungen, Pilzinfektionen der Scheide, Zysten und Tumore, Akne, niedriger Blutzucker, Kopfschmerzen, Trägheit, Schlaflosigkeit, Über- und Untergewicht, Muskelschmerzen, schlechtes Gedächtnis, Allergien, Zahnfleischschwund oder Blaseninfektion.5

Dieser Ursache-Wirkungs-Zusammenhang wurde so auch schon 1931 von Dr. Otto Warburg bestätigt, der für diese Entdeckung den Nobelpreis der Medizin erhalten hat. Warburg hatte herausgefunden, dass Krebs (und andere Zivilisationskrankheiten) nur in einer anaeroben (sauerstoffarmen) oder sauren Umgebung gut gedeihen kann. 6

 

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In dem nachfolgenden Video bestätigt das auch Dr. Rüdiger Dahlke in einem Interview über „Krebs“ (ab Min. 11:00):

Damit wird gleichzeitig klar, dass wir die Übersäuerung und deren Folgen – also all diese Krankheiten – durch unseren Lebensstil selbst verschulden. Die gute Nachricht ist deshalb: Sobald wir diese Tatsache erkannt haben, können wir selbst (!!!) die Weichen neu stellen; wir können unseren Lebensstil verändern und dadurch für ein ausgeglichenes Säure-Basen-Milieu sorgen! Sobald wir den Körper mit mehr Sauerstoff versorgen und den pH-Wert angehoben haben, müssen auch die eventuell vorhandenen Beschwerden und Krankheiten verschwinden. 7

FOLGE: EIN ÜBERSÄUERTER KÖRPER IST NICHT LEISTUNGSFÄHIG

Ein positives Säure-Basen-Verhältnis ist einer der wichtigsten Faktoren für Höchstleistungen in Sport und Alltag“, sagt Brendan Brazier, kanadischer Triathlet und Ironman sowie Pionier für vegane Ernährung. 8 Verbessert sich hingegen die Sauerstoffsättigung und damit der pH-Wert 9, steigt die körperliche und mentale Leistungsfähigkeit 10. Das bedeutet: Wer körperliche und auch mentale Top-Leistungen erbringen möchte, der sollte dafür sorgen, dass sein Körper basisch ist.

Roger Bannister veröffentlichte bereits in den 1950ern eine ausführliche Studie zu diesem Thema, bevor er die Meile zum ersten Mal in vier Minuten lief. Bannisters Ergebnisse zeigen, dass man mit zusätzlich eingeatmetem Sauerstoff schneller und weiter laufen kann. Bei einem Versuch auf dem Laufband lief Bannister mit einem Tempo von 10 km/h und einer 14-prozentigen Steigung. Bei normalem Sauerstofflevel (21 %) lief er 8:45 Minuten bis zur Erschöpfung. Bei einem Sauerstoffanteil von 66 Prozent rannte er doppelt so weit ohne gänzlich erschöpft zu sein. 11

WOMIT KANN ICH MEINEN KÖRPER BASISCH MACHEN?

Daraus leitet/leiten sich folgende Frage(n) unumgänglich logisch ab: Womit kann ich meinen Körper aus eigener Kraft (!)  basisch machen? Wie kann ich ggf. die Selbstheilungskräfte reaktivieren und den optimalen „Betriebszustand“ Zug um Zug wieder herstellen sowie bestmöglich halten? Welche Techniken gibt es? Welche Ernährungsform ist die förderlichste? Welche Nahrungsmittel sind dafür am besten geeignet? Folgende Antworten habe ich in knapp 2 Jahrzenten intensiven Forschens gefunden:

A) SPEZIELLE ATEMÜBUNGEN MACHEN DEN KÖRPER BASISCH

Hierzu werde ich hoffentlich schon bald einen gesonderten  Artikel veröffentlichen.

B) GRÜNES GEMÜSE (UND OBST) – VOR ALLEM IN FORM VON SÄFTEN UND SMOOTHIES – MACHEN BASISCH

Betrachten wir eine beliebige Tabelle (Nahrungsmitteltabelle – IPEV Institut für Prävention und Ernährung, Ismaning; Lebensmittel-Liste für die basische Ernährung – vital.de), welche Nahrungsmittel anhand ihrer Auswirkungen auf den Säure-Basen-Haushalt klassifiziert, so zeigt sich folgendes: Lebensmittel, die eine mittlere bis stark basenbildende Wirkung haben, sind vor allem grünes Gemüse (Grünkohl, Spinat, Blattsalate, Löwenzahn, Gurke, Fenchel etc.), Kräuter (Petersilie, Thymian, Pfefferminze, Ingwer etc.) sowie sonnengereiftes Obst (Äpfel, Ananas, Birnen, Datteln, Zitronen, Limetten etc.) und Kokosnüsse. Zudem empfehlen dann auch sogenannte Ernährungsexperten, dass wir täglich ca. 80 % basische bzw. basenbildende Lebensmittel zu uns nehmen sollen und 20 % säurebildende. Folge ich diesem Prinzip, kann ich damit meinen gesundheitlichen Zustand und meine Lebenserwartung verbessern.12

Eine Tabelle mit Lebensmitteln, die einen hohen Chlorophyllgehalt haben, findest Du in diesem Artikel.

Basische Überversorgung mit Säften während einer Saftkur: Den Körper mit Nährstoffen fluten

Möchte ich meinen Körper nun sehr schnell ins basische Milieu heben (z. B. weil die Nährstoffdepots leer sind, die Biochemie des Körpers aus dem Gleichgewicht geraten ist, lebenswichtige Organe nicht mehr gut funktionieren und bereits Krankheiten das Leben einschränken), dann sollte ich den Mangel beseitigen, indem ich meinen Körper über einen gewissen Zeitraum mit basischen Lebensmitteln überversorge. Das ist am einfachsten umsetzbar, wenn ich große Mengen von den vorgenannten basenbildenden Lebensmitteln in Form von frischen Säften zu mir nehme.

Der Clou ist dabei der folgende: Im frisch gepressten Saft sind alle gewünschten Nährstoffe enthalten. Gleichzeitig sind im Saft keine Ballast- bzw. Feststoffe mehr enthalten (im Gegensatz zum Smoothie). Das hat zur Folge, dass ich über das Trinken dieses Saftes tagtäglich die Vitalstoffe von 4-5 kg Obst und Gemüse zu mir nehmen kann, ohne dass meine Verdauung dadurch irgendwie groß beansprucht werden würde (Man bedenke: Bei der Verdauung von fester Nahrung wird normalerweise knapp 1/3 der über die Nahrung aufgenommenen Energie für den Verdauungsprozess selbst benötigt). Gleichzeitig landen die so aufgenommenen Nährstoffe im Handumdrehen im Blut. Aber man stelle sich im Gegenzug einmal vor, jeden Tag mehr als 4 oder 5 kg Obst und Gemüse essen zu müssen (z. B. in gekochter Form). Diese Menge könnte man unmöglich jeden Tag herunter bekommen.

So werden Entgiftung und Selbstheilung aktiviert

OK. Ich flute also über die überwiegend grünen Säfte meinen Körper mit reichlich Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, Antioxidantien und sekundären Pflanzenstoffen wie z. B. Chlorophyll und hebe ihn sukzessive ins basische Milieu. Gleichzeitig faste ich – verzichte also während dessen auf feste Nahrung. Das führt dazu, dass der Organismus schrittweise die Stoffwechselprozesse umstellt.

Mit der Umstellung des Stoffwechsels beginnt der Detox-Prozess. Da für das Verdauen des Saftes nahezu keine Energie benötigt wird, kann der Körper diese nun vollumfänglich für Reparatur-, Aufräum- und Regenerationsarbeiten verwenden! Zudem fängt der Körper dann relativ rasch mit der Entgiftung an. Er befreit sich von krankem Gewebe, Giftstoffen und Schlacken. Als Konsequenz können die Organe wieder besser ihre Funktion erfüllen. Das Immunsystem läuft wieder auf Hochtouren und die Haut bekommt wieder einen jugendlichen Glanz.

Die Gerson Therapie stand Pate

Der von mir hier dargestellte Ansatz folgt den zentralen Prinzipien der Gerson Therapieeiner der ältesten und bekanntesten alternativen Methoden zur Behandlung von Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arthritis und Autoimmunerkrankungen. Sie wurde von dem deutschen Arzt Max Gerson entwickelt.

Eine bewegende Erfolgsgeschichte

Eine Frau, die ihren Brustkrebs mit diesem Ansatz in dem Heilungszentrum „Sananda-Wasi” in Peru überwunden hat, ist Bonnie Dean aus Canada. Ihre Geschichte hat mich als Mitgründer von Sananda-Wasi und Saftcraft inspiriert, mich tiefer mit dem Themengebiet auseinanderzusetzen. Ein Video von Bonnie’s bewegender Erfolgsstory findest Du hier:

ANMERKUNG

Das hier ist kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr hauptsächlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben – Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Deine eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Du für Dich auswählst. Denn niemand außer Dir selbst wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.

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  1. In Deutschland im Jahr 2015, gemäß Angaben der Weltbank: http://data.worldbank.org/indicator/SP.DYN.LE00.IN
  2. Vgl. derStandard.at: 86 Prozent sterben an chronischen Erkrankungen. 5. Juli 2011; http://derstandard.at/1308680428544/Zivilisationskrankheiten-86-Prozent-sterben-an-chronischen-Erkrankungen
  3. Vgl. Walker, Norman W.: Frische Frucht- und Gemüsesäfte – Vitalstoffreiche Drinks für Fitness und Gesundheit. Goldmann, München 1995, 22. Auflage, S. 5
  4. Vgl. 1985 Pharmakonzern Geigy (Schweiz), 1996/2002 Lebensmittellabor Karlsruhe/Sanatorium Oberthal; http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/obst-gemuese-verlieren-a-naehrstoffen
  5. Vgl. Young, Robert O., Redford Young, Shelley: Die pH-Formel für das Säure-Basen-Gleichgewicht. Mosaik/Goldmann, München 2003, 2. Auflage, S. 32 ff.
  6. Vgl. Behrends, Sabine: Späte Anerkennung für einen Querdenker. Berliner Zeitung, 11.02.2006; http://www.berliner-zeitung.de/archiv/krebs-ist-eine-stoffwechselentgleisung–sagte-otto-warburg-bereits-1924–nun-zeigt-sich–dass-er-vielleicht-recht-hatte-spaete-anerkennung-fuer-einen-querdenker,10810590,10361530.html
  7. Vgl. Schwalfenberg, Gerry K.: The alkaline diet: Is there evidence that an alkaline ph diet benefits healt?. Journal of Environmental and Public Health. 2012;2012:727630. doi:10.1155/2012/727630, http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3195546/
  8. Vgl. Brazier, Brendan: The Alkaline Advantage How pH Promotes Optimal Health and Performance. T. Colin Campbell Center for Nutrition Studies, 22. Oktober 2012, http://nutritionstudies.org/alkaline-advantage-ph-promotes-optimal-health-performance/
  9. Vgl. Kox, M. et al.: Voluntary activation of the sympathetic nervous system and attenuation of the innate immune response in humans. PNAS, 20. Mai 2014, Vol. 111 No. 20, S. 7379-7384, http://www.pnas.org/content/111/20/7379.full.pdf?with-ds=yes
  10. Vgl. Schwalfenberg, Gerry K.: The alkaline diet: Is there evidence that an alkaline ph diet benefits healt?. Journal of Environmental and Public Health. 2012;2012:727630. doi:10.1155/2012/727630, http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3195546/
  11. Vgl. Bannister, Roger: The effects on the respiration and performance during exercise of adding oxygen to the inspired air. The Journal of Physiology, Vol. 125, Issue 1, 28. Juli 1954, Seiten 118-137, http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1113/jphysiol.1954.sp005145/pdf
  12. Vgl. Schwalfenberg, Gerry K.: The alkaline diet: Is there evidence that an alkaline ph diet benefits healt?. Journal of Environmental and Public Health. 2012;2012:727630. doi:10.1155/2012/727630, http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3195546/
Von | 2017-05-25T21:29:38+00:00 20. Oktober 2016|