Podcast „INNERER REICHTUM“ on air

YESSSS! Mein Podcast „Innerer Reichtum“ ist on air! Ab sofort ist die Folge #000 auf iTunes, Podcast.de und Stitcher.com verfügbar. In dieser Folge erzähle ich Dir ein klein wenig über mich als Gastgeber und das, was Dich künftig hier auf diesem Kanal erwartet:

In diesem Podcast geht es darum, wie wir zum Menschenmöglichen gelangen können – als Individuen, als Organisationen und als Gesellschaft. Und zwar deshalb, weil mich genau diese Frage jeden Tag aus dem Bett treibt. Ich will mit diesem Podcast inspirieren, damit wir ins Tun kommen, wir uns gemeinsam weiterentwickeln und dabei voneinander lernen. Wer, wenn nicht wir – wann, wenn nicht jetzt.

Thematisch wird es um viele unterschiedliche Dinge gehen wie z. B. Achtsamkeit, Sinn, Ganzheit, Resilienz, Gesundheit sowie um alles, was unserer Potenzialentfaltung dienlich ist.

Der Podcast heißt „Innerer Reichtum“, weil ich bei den Recherchen für mein Buch „Die Aktivierung des Weltinnenraums“ (Hier geht’s zur Leseprobe, hier kannst Du das Buch kaufen) auf ein unendlich wichtiges Experiment des iranisch-amerikanischen Physiker Shahriar Afshar gestoßen bin. Afshar hatte 2004 in einem ausgeklügelten, quantenphysikalischen Experiment gezeigt, dass von den beiden Aspekten, die Teilchen besitzen – nämlich wellenartig und teilchenartig –, der Wellenaspekt selbst dann vorhanden ist, wenn der Teilchenaspekt beobachtet wird. Wurde jedoch der Wellenaspekt beobachtet, war der Teilchenaspekt nicht vorhanden.

Damit stellte sich heraus, dass Quanten – die Teilchen, die die grundlegendsten Bausteine der materiellen Welt darstellen – mehr Wellen als Teilchen gleichen. Die Welt besteht also nicht primär aus Materie, sondern aus einem bewussten Feld elektromagnetischer Schwingungen. Mit anderen Worten: Der Geist oder das Bewusstsein ist das Primäre und die Materie das Sekundäre. Und das bedeutet: Das Innere erschafft das Äußere – nicht umgekehrt. Wer etwas im Außen wirkungsvoll verändern will, muss im Inneren anfangen.

Das ist der eine Grund, warum der Podcast „Innerer Reichtum“ heißt. Ein weiterer Grund ist, dass die Glücksforschung Folgendes herausgefunden hat: Glück ist nur zu 10 Prozent von äußeren Aspekten wie z. B. materiellem Besitz abhängig, aber zu 90 Prozent von inneren Faktoren.1

Zudem bekommst Du das Best Of der kommenden 6 Interviews mit Calvin Hollywood, Oliver Wnuk, Dirk Kreuter, Peter Spiegel, Laura Malina Seiler und Christoph Harrach zu hören – die ich ab morgen veröffentlichen werde (jeden Tag ein Interview, also unbedingt abonieren!). Nach der Launch-Woche wird jeweils Dienstags und Donnerstags eine neue Folge erscheinen.

Hier findest Du den Podcast bei iTunes. Hier findest Du ihn bei Podcast.de. Hier findest Du den Podcast bei Stitcher.com.

  1. Vgl. Lyubomirsky, Sonja: What determines happiness. YouTube-Video, Webseite
Von | 2017-08-31T12:53:04+00:00 26. August 2017|

7 wenig bekannte Fakten die einen Smoothie zum Fatburner machen

Manche Smoothies machen dick, andere helfen sogar beim Abnehmen. Wie Du hier die Spreu vom Weizen trennen kannst, das erkläre ich Dir in diesem Artikel.

Grundsätzlich gibt es 7 Faktoren, die einen Smoothie zum regelrechten Fatburner machen. Als Fausformel gilt: Je mehr ein Smoothie von diesen Faktoren erfüllt, desto besser hilft er Dir beim Abnehmen.

 

1. Niedriger GI / GLYX

GI und GLYX sind Abkürzungen für glykämischer Index“. Der glykämische Index ist ein Maß zur Bestimmung der Wirkung eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels auf den Blutzuckerspiegel. Je höher der Wert ist, desto höher steigt der Blutzuckerspiegel an. Je höher der Blutzuckerspiegel, desto mehr Insulin wird ausgeschüttet. Je mehr Insulin, desto mehr Hunger bekommt man und desto geringer ist die Fettverbrennung. Umgekehrt sorgen niedrig-glykämische Lebensmittel für eine geringere Insulinausschüttung, was die Fettverbrennung unterstützt und Heißhunger unterbindet.

Je nach Wirkung hat man alle Lebensmittel mit einer Zahl zwischen 1 und 100 indexiert. Grob kann man folgendes sagen: Mit einem GI bis 55 hält das Lebensmittel schlank. Dazu zählen unter anderem grüne Blätter, Gemüse, saures Obst wie z. B. Beeren, Grapefruits, Zitronen, Limetten, Äpfel sowie roher Kakao. Bei einem GLYX zwischen 55 und 75 muss man schon aufpassen und sollte nicht ganz so viel davon verzehren. Das gilt beispielsweise für Bananen, exotische Früchte, Nudeln, Reis oder Pellkartoffeln. Lebensmittel mit einem Wert von über 75 sind Dickmacher: Weizenbrot, Cornflakes, Kekse, Süßes, Kuchen, Junkfood, Softdrinks, Bier sowie die meisten Smoothies aus dem Supermarktregal.

Übrigens: Eine Liste, die Lebensmittel anhand ihres glykämischen Index einordnet, ist Teil des kostenlosen Coaching-Bundles zur 7 Tage Smoothie Challenge. Das Bundle kannst Du Dir hier herunterladen. Alle Infos zum entsprechenden Podcast-Kurs findest Du hier.

2. Gesunde Fette

Lange wurde uns das Märchen erzählt, dass jegliches Fett dick und depressiv macht sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen hervorruft. Doch die wissenschaftliche Studienlage zeigt inzwischen sehr deutlich, dass das nur für bestimmte Fette zutreffend ist. Es gilt für die sogenannten gesättigten Fettsäuren, die in Kuhmilch, Käse und sonstigen Milchprodukten, Wurst und Fleisch sowie fetten, industriell hergestellten Produkten wie Gebäck, Pommes, Keksen und Fertiggerichten enthalten sind. Diese schlechten Fette führen zu Entzündungen – die Vorstufe fast aller chronischen Erkrankungen.

Bei den ungesättigten Fettsäuren ist hingegen das genaue Gegenteil der Fall: Eine Ernährung, die reich ist an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, wie sie u. a. in Avocados, Nüssen (z. B. Hasel-, Para- und Walnüssen), Samen (z. B. Chia-, Hanf-, Lein- und Sesamsamen), Kernen (z. B. Mandeln, Kürbis- und Sonnenblumenkernen) und hochwertigen Pflanzenölen (z. B. Kokosöl, Olivenöl und Walnussöl) enthalten sind, bringt enorme gesundheitliche Vorteile und hilft sogar beim Abnehmen. Das hat vier Gründe:

  1. Gesunde Zellwände aus hochwertigen Fetten sind besser in der Lage, Insulin zu metabolisieren, was eine bessere Regulation des Blutzuckers und damit des Fettstoffwechsels bewirkt.
  2. Gesunde Fette verbessern die Fettverbrennung und verringern Hunger sowie die Einlagerung von neuen Fettzellen.
  3. Gesunde Fette normalisieren das Appetithormon Leptin.
  4. Gesunde Fette erhöhen die Thermogenese – sie sorgen also dafür, dass Kalorien als Wärme verpuffen.

 

Gesunde Fette machen schlank, ungesunde machen dick. Klick um zu Tweeten

 

3. Hochwertiges Protein

Eiweiß macht satt und schlank. So konnte mittlerweile durch zahlreiche Studien bewiesen werden, dass Menschen immer dann mehr Gewicht verlieren und länger satt sind, wenn ihre Mahlzeiten mehr hochwertige Proteine enthalten. Erhöht man seine tägliche Proteinration, verliert man das viszerale – das gefährliche Bauchfett: Man verbessert damit sowohl den Fett- als auch den Zuckerstoffwechsel und beugt Entzündungen, Diabetes sowie Übergewicht vor.

Doch Achtung: Es sollten pflanzliche Proteine sein, da tierische Proteine nachgewiesenermaßen Krebs, Herzerkrankungen, Diabetes und Adipositas fördern können. Hochwertiges pflanzliches Eiweiß findest Du zum Beispiel in Hanf- und Chiasamen, Cashew-, Kürbis- und Sonnenblumenkernen, Mandeln, Walnüssen, Pistazien, Quinoa, Erbsen, Kichererbsen, Linsen, Sprossen sowie in Spirulina- und Chlorella-Algen. Hochwertiges Eiweiß ist ferner in Moringa, Mungbohnen, Brokkoli, Pilzen sowie in diversen Kohlsorten enthalten.

 

4. Sättigung durch Magendehnung

Der größte Sättigungsreiz entsteht durch einen gedehnten Magen; um es einfach zu machen: voll = satt. Klar ist natürlich, dass wir diese Füllung durch wertvolle Lebensmittel bewirken wollen. Bei einem Fatburner-Smoothie sollten es möglichst Lebensmittel sein, die weniger als eine Kilokalorie pro Gramm liefern. Mein Geheim-Tipp lautet deshalb: Iss Chiasamen! Kommen diese einmal (im Magen und Darm) mit Flüssigkeit in Verbindung, quellen sie auf und ver-größern ihr Volumen innerhalb von knapp 10 Minuten um das 9- bis 12-Fache.

 

5. Genialer Serotoninspender

Das Hormon Serotonin macht satt, glücklich und lässt nachts besser schlafen. Deshalb sollte uns ein Fatburner-Smoothie mit B-Vitaminen und der Aminosäure Tryptophan versorgen – beide werden benötigt, damit unser Körper Serotonin bilden kann. Sie sind vor allem in Grünkohl und Petersilie, Avocados, Cashew- und Kürbiskernen, Mandeln, Hasel- und Walnüssen, Chia- und Hanfsamen, Amaranth, Datteln, rohem Kakao, Kurkuma, Nelken, Weizengras, Moringa sowie in Chlorella- und Spirulina-Algen enthalten.

 

6. Stimulation eines guten Darmmilieus

Ist der Darm gesund, ist auch der Mensch gesund – das wussten schon die alten Chinesen. Denn Tatsache ist: Wird die Ökologie auf der 300 bis 500 Quadratmeter großen Darmschleimhaut gestört, kommt es zu Erkrankungen, die scheinbar nichts miteinander gemein haben; Depressionen und Angstzustände ebenso wie Entwicklungsstörungen und Lernschwierigkeiten, aber auch Allergien und Übergewicht – ja sogar Krankheiten wie Diabetes, Parkinson oder Alzheimer.

Und da man bei Studien mit übergewichtigen Menschen festgestellt hat, dass in ihrer Darmflora grundsätzlich weniger Vielfalt herrscht und schlechte Bakteriengruppen überwiegen, sollten Fatburner-Smoothies ausreichend Eiweiß und Ballaststoffe enthalten, welche die Darmflora positiv beeinflussen. Diese sind z. B. in Chiasamen, Erdmandeln, Kokosmehl oder Gerstengraspulver enthalten. Eine gute Bakterienbesiedelung beeinflussen wir indirekt auch dadurch, indem wir bei den Fatburner-Smoothies auf Kuhmilch und Gluten verzichten sowie hin und wieder Fermentiertes wie beispielsweise Soja- oder Kokos-Joghurt einbauen.

 

7. Es sind Superfoods enthalten

Ein Fatburner-Smoothie sollte auf alle Fälle Lebensmittel enthalten, die das Immunsystem stärken, Entzündungen entgegenwirken, die Entgiftung fördern und mittels enthaltener Antioxidantien die Selbsheilungskräfte des Körpers unterstützen. Solche Lebensmittel nennt man heute neudeutsch auch „Superfoods“. Als Superfoods werden Nahrungsmittel bezeichnet, die über eine überdurchschnittlich hohe Konzentration an Nährstoffen – Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Proteine, Amino- und gute Fettsäuren, Enzyme, sekundäre Pflanzenstoffe sowie Antioxidantien – verfügen. Dazu zählen beispielsweise Heidel- und Goji-Beeren, Hanf- und Chiasamen, Spirulina- und Chlorella-Algen, Datteln, Weizengras, Ingwer, Kurkuma, Vanille, roher Kakao, Moringa, Kokosnüsse, Zimt, Essig aber auch Brennnesseln, Gänseblümchen und Löwenzahn.

 

Hier kannst Du Dir diesen Beitrag auch anhören:

Von | 2017-05-23T15:52:45+00:00 19. Mai 2017|

MILCH-LÜGE: WIE MILCH KRANK MACHT

Wer glaubt, dass Milch gesund macht, der irrt. Viele wissenschaftliche Studien beweisen das. Die Milchindustrie will davon jedoch nichts wissen. Warum? Allein im Jahr 2012 machte die Milchindustrie mit Milch und Milchprodukten wie Joghurt, Käse & Co. einen Umsatz in Höhe von 22,9 Milliarden Euro.

1. Damit hat sie ein großes Interesse an einer weißen Weste. Zudem sollen großangelegte Marketing-Kampagnen dafür Sorge tragen, dass sich daran so schnell nichts ändert.

DIE KALZIUM-LÜGE

Milch gilt, insbesondere wegen des vermeintlich hohen Calcium-Gehalts, als besonders gesundes Lebensmittel. Vor allem für die Knochen soll sie gut sein. Doch sowohl die „Health Professionals Follow-up Studie (HPFS)“, an der knapp 43.000 Männer teilgenommen haben, als auch die zwölfjährige „Nurses’ Health Studie“ mit 75.000 untersuchten Frauen, konnten zeigen, dass Milchkonsum keinen positiven Effekt auf die Widerstandsfähigkeit von Knochen hat. Im Gegenteil: Je mehr Milch getrunken wurde, desto höher war das Risiko von Knochenbrüchen. Fazit: Milch kann Calcium-Mangel nicht beheben, sondern trägt dazu bei und steigert damit die Gefahr von Osteoporose.2 3 4

 

MILCH ÜBERSÄUERT DEN KÖRPER UND SCHADET DEN KNOCHEN – PFLANZLICHE PROTEINE BAUEN SIE HINGEGEN AUF

Milch und alle daraus hergestellten Produkte übersäuern den menschlichen Körper. Wer zu viel davon zu sich nimmt, dessen Körper versucht die Übersäuerung auszugleichen, indem er basische Mineralien wie Calcium aus den körpereigenen Depots wie den Knochen oder Zähnen zieht. Wer seinem Körper hingegen vorwiegend pflanzliche Proteine zur Verfügung stellt, baut seinen Organismus auf. So konnte eine Studie, die 2001 im American Journal of Clinical Nutrition veröffentlicht wurde, zeigen, dass Frauen, die mehr pflanzliche als tierische Proteine aßen, in geringerem Ausmaß an Hüftfrakturen und Knochenabbau litten. Bei denen, die mehr tierische als pflanzliche Proteine zu sich nahmen, kam es häufiger zu diesen Problemen.5 Dieses Ergebnis spricht dafür, dass wir möglichst auf tierische Milchprodukte verzichten sollten. Viel sinnvoller ist es, das nötige Calcium aus pflanzlichen Quellen zu beziehen.

 

DIE GRÖSSTEN UND BESTEN CALCIUM LIEFERANTEN

Die Milchindustrie lässt uns glauben, die Milch wäre der Calcium-Lieferant schlechthin. Doch das ist schlicht kontrafaktisch. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung liegt der Calcium-Bedarf eines Erwachsenen bei 1.000 mg pro Tag.6 100 ml Vollmilch enthalten ca. 120 mg Calcium. Doch auch 100 g Blattspinat (110 mg), Brokkoli (100 mg) und Fenchel (110 mg) können einen ähnlichen Calcium-Gehalt vorweisen. Grünkohl hat mit 210 mg Calcium pro 100 g schon fast doppelt so viel wie Milch. Frische Kräuter wie Brennnessel oder Löwenzahn liegen mit 200 mg bzw. 158 mg auch deutlich darüber. Die unangefochtenen Spitzenreiter sind die Ölsaaten. Leinsamen hat einen Calcium-Gehalt von 230 mg, Chiasamen beinhalten 500 mg und Sesam liegt bereits bei 780 mg pro 100 g. Der absolute Spitzenreiter ist allerdings Mohn; sein Calcium-Anteil liegt bei 1.460 mg – zwölf Mal mehr als bei der Milch!7 8

 

MENSCHEN SIND NICHT FÜR DEN KONSUM VON KUHMILCH GEMACHT

Für gewöhnlich trinken Menschen lediglich in den ersten 6 bis 12 Lebensmonaten Muttermilch. Doch die meisten trinken anschließend ein Leben lang die Babynahrung eines riesigen Wiederkäuers, obwohl der Konsum von Kuhmilch genetisch für uns Menschen nicht vorgesehen war. Weltweit – so schätzen Experten – sind 75 Prozent der Menschen nach dem Abstillen nicht in der Lage, Laktose (Milchzucker) im Darm zu spalten und Milch zu verdauen. Während in Südostasien 98 Prozent der Bevölkerung das Enzym Laktase fehlt, sind es in Südamerika 70 Prozent. In Deutschland sind es 15-20 Prozent – aber nur deshalb, weil wir mit der Einführung der Viehwirtschaft in Europa mehrheitlich durch Mutation ein Gen entwickelt haben, das die Laktosespaltung im Darm ermöglicht.9 Deshalb muss man richtigerweise feststellen, dass eine Laktoseintoleranz eigentlich der Normalzustand ist. Solltest Du nach dem Verzehr von Milch oder Milchprodukten an Blähungen, Bauchkrämpfen, Durchfall oder Kopfschmerzen leiden, dann sind das sehr wahrscheinlich Symptome einer Laktoseintoleranz. Jedoch fehlt Dir nichts. Im Gegenteil, Du bist völlig normal. Du brauchst nur noch Dein Ernährungsverhalten zu normalisieren, indem Du Zug um Zug auf Milchprodukte verzichtest und sie durch viel effektivere Calcium-Lieferanten ersetzt.

 

MILCH ERHÖHT DAS KREBS-RISIKO

Es gibt eine Reihe wissenschaftlicher Beweise, dass Milchkonsum das Krebsrisiko erhöht. So zum Beispiel konnte ein Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Milch und daraus hergestellten Produkten sowie dem Risiko, an Krebsarten wie Eierstockkrebs10 11 12, Brustkrebs13 oder Prostatakrebs14 erkranken zu können, hergestellt werden.

 

MILCH BEGÜNSTIGT DIABETES UND ANDERE CHRONISCHE ERKRANKUNGEN

Kuhmilch enthält im Vergleich zur Muttermilch doppelt soviel Eiweiß. Das Protein der Milch – insbesondere das A1 Beta-Casein – ist eine klebrige, für Menschen kaum verdaubare Eiweißart. Es scheint (vor allem bei Kindern) den Darm aus dem Gleichgewicht zu bringen und steht im Verdacht, Zivilisationserkrankungen wie Diabetes Mellitus Typ 115 16, Herzerkrankungen, Autismus und Schizophrenie zu begünstigen. Auch Allergien, Akne, Neurodermitis, Verdauungsprobleme, Reizdarmsyndrom sowie Infektionen der Nasennebenhöhlen und der Ohren können z. T. auf einen zu hohen Milchkonsum zurückgeführt werden.

 

ALTERNATIVEN IN HÜLLE UND FÜLLE

Je nach Vorliebe kann man Milch durch Soya-, Reis-, Mandel-, Cashew- oder Hafermilch ersetzen. Auch Käse, Joghurt und sogar Puddingersatz werden inzwischen in vielfältigen veganen Varianten angeboten. Da immer mehr Menschen auf eine vegane Ernährungsweise umstellen, kann man diese alternativen Lebensmittel heute fast in jedem Supermarkt finden.

 

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  1. Vgl. Milch Industrie Verband (MIV): Marktdaten 2012; http://www.milchindustrie.de/marktdaten/aussenhandel/
  2. Vgl. Owusu William et al.: Calcium intake and the incidence of forearm and hip fractures among men. JN The Journal of Nutrition, 1997; 127:1782-87, http://jn.nutrition.org/content/127/9/1782.long
  3. Vgl. Feskanich, Diane et al.: Milk, dietary calcium, and bone fractures in women: a 12-year prospective study. American Journal of Public Health, Juni 1997, Vol. 87 No. 6, Seite 992 ff., http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1380936/pdf/amjph00505-0106.pdf
  4. Vgl. Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Harvard: Milch von der Kuh ist nicht gesund. 28.10.2013, http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/28/harvard-milch-von-der-kuh-ist-nicht-gesund/
  5. Vgl. Sellmeyer, Deborah E. et al.: A high ratio of dietary animal to vegetable protein increases the rate of bone loss and the risk of fracture in postmenopausal women. American Journal of Clinical Nutrition, Januar 2001, Vol. 73 No. 1, S. 118-122, http://ajcn.nutrition.org/content/73/1/118.full
  6. Vgl. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.: Aktualisierte Referenzwerte für Calcium. 03.02.2016, https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/calcium/
  7. Vgl. Naehrwertrechner.de: Nährwerte Mohn, abgerufen am 03. Februar 2016; http://www.naehrwertrechner.de/naehrwerte-details/H450011/Mohn/
  8. Vgl. Sachia.de: Inhaltsstoffe Chia Samen. Naturkost Übelhör GmbH & Co. KG, Leutkirch-Friesenhofen, http://www.sachia.de/inhaltsstoffe/naehrwertangaben.htm
  9. Vgl. Peschel, Petra; Vonhoff, Anna: Laktoseunverträglichkeit – Wenn Milchprodukte auf den Magen schlagen. Focus Online, 18.07.2012, http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/nahrungsunvertraeglichkeit/tid-12025/laktoseunvertraeglichkeit-wenn-milchprodukte-auf-den-magen-schlagen_aid_337584.html
  10. Vgl. Cramer, Daniel W.: Lactase persistence and milk consumption as determinants of ovarian cancer risk. American Journal of Epidemiology, 1989, Vol. 130/5, S. 904-910, http://aje.oxfordjournals.org/content/130/5/904
  11. Vgl. Fairfield, Kathleen M.: A prospective study of dietary lactose and ovarian cancer. Intern. Journal of cancer, 10. Juni 2004, Vol. 110/2, S. 271-277, http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ijc.20086/full
  12. Vgl. Larsson, Susanna C. et al.: Milk, milk products and lactose intake and ovarian cancer risk: a meta-analysis of epidemiological studies. Intern. Journal of Cancer, Januar 2006, Vol. 118/2, S. 431-441, http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ijc.21305/full
  13. Vgl. Kleinberg, David L.; Barcellos-Hoff, Mary H.: The pivotal role of insulin-like growth factor I in normal mammary development. Endocrinol Metab Clin North Am., September 2011, 40/3, S. 461 ff., http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21889714
  14. Vgl. Chan, June M. et al.: Dairy products, calcium, and prostate cancer risk in the Physicians’ Health Study. American Journal of Clinical Nutrition, Oktober 2001, Vol. 74/4, S. 549 ff., http://ajcn.nutrition.org/content/74/4/549.long
  15. Vgl. Gerstein, Hertzel C.: Cow’s Milk Exposure and Type I Diabetes Mellitus: A critical overview of the clinical literature. Diabetes Care, Januar 1994, Nr. 17/1, S. 13 ff., http://care.diabetesjournals.org/content/17/1/13.short
  16. Vgl. Wasmuth, Hermann E.; Kolb, Hubert: Cow’s milk and immune-mediated diabetes. Proceedings oft he Nutrition Society, November 2000, 59/4, 573-579, http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11115792
Von | 2017-05-23T15:52:45+00:00 31. Januar 2017|

CHLOROPHYLL: Warum grüne Smoothies und grüne Säfte trinken?

 

Das Chlorophyll ist eine der wirksamsten lebensspenden Substanzen auf unserem Planeten. Es ist das Farbpigment, das den Pflanzen ihre grüne Farbe verleiht und ihnen ermöglicht, Photosynthese zu betreiben. Chlorophyll ist ein Alleskönner. Es nährt, schützt, vitalisiert und heilt. Und je mehr Chlorophyll ein Lebensmittel enthält, umso höher scheint sein gesundheitlicher Nutzen zu sein. Deshalb lautet die Devise: Go Green! Iss grün. Trink grün. Lebe Grün. Worauf wartest Du also noch?

CHLOROPHYLL VERBESSERT SAUERSTOFFVERSORGUNG DES KÖRPERS

Chlorophyll hat eine ähnliche chemische Struktur wie der rote Blutfarbstoff Hämoglobin. Der winzige Unterschied zwischen beiden Substanzen: Chlorophyll hat ein Magnesiumion als Zentralion und Hämoglobin ein Eisenion. Nicht selten werden die beiden deshalb auch oft als chemische Zwillinge bezeichnet.

Der regelmäßige Konsum von Chlorophyll kann deshalb einen Anstieg der roten Blutkörperchen in unserem Blutkreislauf und somit eine bessere Sauerstoffversorgung des gesamten Körpers bewirken. Durch diese Vermehrte Sauerstoffzufuhr kann die Zellteilung beschleunigt, Stoffwechselprozesse optimiert und die Gehirnzellen durchblutet und damit leistungsfähiger werden.

Chlorophyll scheint unter anderem das Herz, das Immunsystem und die Augen zu stärken. Chlorophyllhaltige Smoothies und Säfte können durch ihre Fülle an Enzymen, die ähnlich den körpereigenen wirken, die Darmflora, die Verdauungsorgane und das gesamte endokrine hormonproduzierende Drüsensystem regenerieren. Verdauung und Nahrungsauswertung sollen optimiert werden. Außerdem scheint Chlorophyll keimtötend zu wirken. Grüne Säfte und Smoothies können darüber hinaus den Körperzellen leicht assimilierbare, kurzkettige Polypeptide (Gemüseproteine) als Zellbausteine zuführen, welche die Erneuerung und Regeneration aller Organe ermöglichen und damit jung halten sollen (Anti-Aging). Chlorophyll soll die Gehirnfunktion verbessern, den Cholesterinspiegel senken und entzündungshemmend wirken.

CHLOROPHYLL KANN BASISCH MACHEN

Grüne Säfte und grüne Smoothies können Deinen Körper basisch machen sowie unter Umständen Erkrankungen vorbeugen und die Selbsheilungskräfte ankurbeln.

Beim Betrachten einer beliebigen Tabelle (Beispiele siehe unten), welche Nahrungsmittel anhand ihrer Auswirkungen auf den Säure-Basen-Haushalt klassifiziert, fällt folgendes auf: Lebensmittel, die eine mittlere bis stark basenbildende Wirkung haben, sind vor allem grünes Gemüse (Grünkohl, Spinat, Blattsalate, Löwenzahn, Gurke, Fenchel etc.), Kräuter (Petersilie, Thymian, Pfefferminze, Ingwer etc.) sowie sonnengereiftes Obst (Äpfel, Ananas, Birnen, Datteln, Zitronen, Limetten etc.) und Kokosnüsse. Folgen wir den Empfehlungen sogenannter Ernährungsexperten, dann sollten wir täglich ca. 80 % basische bzw. basenbildende Lebensmittel zu uns nehmen. Am einfachsten gelingt das durch grüne Säfte und Smoothies.

  1. Nahrungsmitteltabelle – IPEV Institut für Prävention und Ernährung, Ismaning
  2. Lebensmittel-Liste für die basische Ernährung – vital.de

CHLOROPHYLL KANN ANTIOXIDATIV WIRKEN

Außerdem scheinen grüne Smoothies und Säfte antioxidativ zu wirken: Sie sollen sogenannte „freie Radikale“, aggressive Sauerstoffmoleküle, bekämpfen, und scheinen dadurch Zelldegeneration und –alterung sowie das Entstehen von chronischer Krankheiten wie Krebs zu verhindern. Fazit: Je mehr und je häufiger Du grüne Säfte und Smoothies trinkst (vor allem morgens nach dem Aufstehen), desto besser.

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Für den unglaublichen gesundheitlichen Nutzen gibt es nun auch handfeste wissenschaftliche Beweise. Die Oregon State University hat mit ihrem angeschlossenen Linus-Pauling-Institut in einer Studie die Aktivität von Chlorophyllin (ein sogenanntes Chlorophyll-Derivat) untersucht. Dabei entdeckten die Forscher, dass es im Vernichten von Darmkrebszellen zehnmal (!) wirksamer war als das chemotherapeutische Medikament Hydroxyurea, das normalerweise während der Krebsbehandlung eingesetzt wird.

CHLOROPHYLL WIRKT WIE CHEMOTHERAPEUTIKA – OHNE TOXISCHE NEBENWIRKUNGEN

Durch die Studie, die in der Fachzeitschrift International Journal of Cancer veröffentlicht wurde, wurde folgendes klar: Beide Substanzen – die chemische und die natürliche – töteten die Krebszellen, indem sie ein und dieselbe Zellteilungsphase blockierten, und zwar durch die Reduzierung des für die Zellteilung unverzichtbaren Enzyms Ribonukleotidreduktase (RNR).

Professor Rod Dashwood, Direktor des Cancer Chemoprotection Program am Linus-Pauling-Insitut sagt: „Mit den Chlorophyllin-Dosen, die wir in unseren Versuchen benutzten, war das Chlorophyllin in der Lage, die Aktivität dieser Enzyme nahezu vollständig zu stoppen.“ Der kleine aber entscheidende Unterschied besteht in der Tatsache, dass Chlorophyll keine Nebenwirkungen hat, Hydroxyurea schon. Zudem machen Tabletten den Körper sauer, Chlorophyll hat hingegen basenbildende Wirkung.3 Gemäß Faktenlage kann es demnach nur einen Gewinner geben: das Chlorophyll.

Und was bedeutet das für einen gesunden Menschen? Wenn Chlorophyll einen kranken Körper wieder gesund machen kann, dann kann es für einen gesund geglaubten Menschen auch nur von Vorteil sein – es baut ihn auf und schützt ihn.

KREBS-INDUSTRIE HÄLT WIDER BESSEREN WISSENS AN ALTEN ZÖPFEN FEST

Obwohl diese Ergebnisse mehr als eindeutig und über jeden Zweifel erhaben waren, sägt nun kein Systemtreuer den Ast ab, auf dem er sitzt. Selbstverständlich empfehlen die Forscher nun nicht, Grünzeug zu essen, grüne Smoothies oder gar grüne Säfte zu trinken. Stattdessen sollen konventionelle Chemotherapeutika mit natürlichen Mitteln kombiniert werden – angeblich um „synergistische Effekte“ auszunutzen. Durch den Einsatz von Chlorophyll kann die Chemodosis reduziert werden, was wiederum die Nebenwirkungen verringert. Gleichzeitig wird durch den natürlichen Wirkstoff „Chlorophyll“ überhaupt erst eine echte Wirkung erzielt.

Fraglich ist dabei nur: Warum dieser Umweg? Warum wird die Chemotherapie nicht ab sofort und vollumfänglich durch eine Chlorophyll-Therapie ersetzt? Die Antworten liegen auf der Hand. Eine Chemotherapie bringt pro Monat zwischen 5 und 15.000 Euro Umsatz. Laut einer im Journal The Lancet Oncology publizierten Studie, die von Wissenschaftlern der britischen Universität Oxford und des King’s College London durchgeführt wurde, macht die Krebs-Industrie allein in Deutschland pro Jahr 35 Milliarden Euro Umsatz.4 Wenn allerdings laut Robert Koch Institut die Anzahl der Krebs-Neuerkrankungen z. B. im Jahr 2012 bei 477.950 Personen5 lag und pro Patient und weiterem Lebensjahr zwischen 60 und 160.000 Euro an Umsatz6 gemacht wird, dann scheinen 35 Milliarden noch niedrig gegriffen. Doch egal ob es am Ende ein paar Milliarden mehr oder weniger sind: Die Krebs-Industrie wird daran bestimmt nichts ändern. Nicht solange die Wirkmechanismen unserer Geld-, Wirtschafts- und Gesundheitssysteme so bleiben, wie sie sind. Dessen dürfen wir uns klar sein.

CHLOROPHYLL SCHEINT KREBSERREGER ZU HEMMEN

Aber kommen wir lieber wieder zum Chlorophyll zurück. Weitere wissenschaftliche Forschungen haben folgendes gezeigt: Chlorophyll und andere Nährstoffe, die reichlich in grünem Gemüse enthalten sind, können vor giftigen Chemikalien und Bestrahlung schützen. Dr. Chiu-Lan Nai vom Medical Center der University of Texas fand 1980 heraus, dass Extrakte von Weizengras und anderem grünen Gemüse die krebserregende Wirkung von zwei erbgutschädigenden Stoffen (Benzpyren und Methylcholanthren) hemmen. Je mehr Chlorophyll im Gemüse, desto größer ist der Schutz vor den krebserregenden Stoffen.7

In mehreren Laborstudien hatte sich zudem herausgestellt, dass Chlorophyll die Fähigkeit von krebserregenden Stoffen minimieren kann, Genmutationen zu verursachen. Chlorophyllreiche Pflanzenextrakte sowie wässrige Lösungen des Chlorophyll-Derivats Chlorophyllin hemmen dramatisch die krebserregende Wirkung, welche durch ungesunde Nahrung und Umweltgifte im menschlichen Körper hervorgerufen wird.8 9 10

CHLOROPHYLL – DIE BASIS ALLEN LEBENS

Chlorophyll ist elementar für das Leben. Ohne diesen grünen Pflanzenfarbstoff gäbe es kein Leben auf unserer Erde, keine Nahrung zum Essen und keinen Sauerstoff zum Atmen. Chlorophyll sorgt mit der Photosynthese dafür, dass das Kohlendioxid, das Tiere und Menschen ausatmen und das zudem auch noch in viel größeren Mengen von Industrie und Autoverkehr produziert wird, unter Einwirkung des Sonnenlichts wieder in lebensspendenden Sauerstoff umgewandelt wird.

CHLOROPHYLL BILDET BLUT

Laut den Chlorophyll-Experten und Grassaft-Pionieren Dr. Mary Ruth Swope und Dr. Yoshihide Hagiwara wird das „grüne Blut“ der Pflanzen im menschlichen Körper zu rotem Blut umgewandelt. Das ist schon allein deshalb plausibel, weil beide Stoffe fast identisch sind – siehe oben.

Der erste, der auf die enge Verbindung von Chlorophyll und Hämoglobin hingewiesen hatte, war ein gewisser M. F. Verdail im Jahr 1851.11 Eine erste Demonstration der Ähnlichkeit gelang in den frühen 1920er Jahren. In den folgenden 2 Jahrzehnten wurde intensiv zur Konvertierbarkeit der beiden Stoffe geforscht. 1926 deutete C. W. Saunders auf die Beziehung zwischen dem Chlorophyllmolekül Phäophytine und Hämoglobin hin.12 Bei einer 1933 durchgeführten Studie stellte sich heraus, dass durch das Verfüttern von chlorophyllreichen Lebensmitteln an Ratten die Regenration von roten Blutkörperchen ausgelöst werden konnte, ohne dass dieser Effekt auf das in den grünen Lebensmitteln enthaltene Eisen oder Kupfer hätte zurückgeführt werden können.13

1934 hatte Dr. Paul Rothemund herausgefunden, dass Chlorophyll Porphyrine die Synthese von roten Blutkörperchen in einer Vielzahl von Tieren stimulieren konnte.14 1936 gelang dann den beiden Forschern J. H. Hughs und A. L. Latner der erste experimentelle Nachweis. In einer im Journal of Physiology veröffentlichten Studie konnten sie zeigen, dass unter Blutarmut leidende Hasen, denen man Chlorophyll gab, dieses Chlorophyll in Hämoglobin umwandeln und so die Anämie überwinden konnten.15

Im gleichen Jahr hatte Dr. Artur Patek innerhalb einer Studie 15 Patienten mit Eisenmangel und Anämie unterschiedliche Mengen an Chlorophyll zusammen mit Eisen verabreicht. Bis dahin wusste man schon, dass die Gabe von Eisen die Problematik umkehren konnte. Aber bei der Verabreichung von Chlorophyll in Kombination mit Eisen stieg die Anzahl der roten Blutkörperchen sowie das Blutvolumen schneller als wenn man nur Eisen gegeben hätte.16 1970 konnte die Forschung von Hammel-Dupont zeigen, dass einige Porphyrine (ringförmige Strukturen in Häm und Chlorophyll) die Synthese von Globin (Proteinanteil des Hämoglobinmoleküls) stimulieren. Dies konnte teilweise die Synthese von Chlorophyll zu Hämoglobin erklären.17

Während die komplexen physiologischen Prozesse, die bei der Erzeugung von Blut ablaufen, trotz alledem heute noch nicht vollständig nachvollzogen werden können, ist die Rolle der Nährstoffe innerhalb dieses Prozesses bereits glasklar. An der Aufrechterhaltung des gesunden Blutes sind unter anderem Eisen, Kupfer sowie die Vitamine C, B-12, K, A, Folsäure und Pyridoxin beteiligt. Viele dieser Blutbauteile sind in chlorophyllreichen Lebensmitteln wie Getreidegräsern (z. B. Weizen-, Hafer- oder Gerstengras) und dunkelgrünem Gemüse enthalten. Junge Getreidepflanzen absorbieren und synthetitisieren Vitamin K, Vitamin C, Folsäure, Pyridoxin, Eisen, Kalzium und Protein für ihr Wachstum und ihre Entwicklung. Zufällig sind es genau die gleichen Nährstoffe, welche für die Erzeugung von Hämoglobin in Menschen und Tieren benötigt wird.

Damit wird wieder einmal deutlicher, dass grüne Pflanzen einen sehr großen Einfluss auf die Qualität und die Reinheit des menschlichen Blutes haben. Wenn Du Deine Chlorophyll-Aufnahme erhöhst, dann verbesserst Du direkt die Quantität und die Qualität Deiner roten Blutkörperchen. Der Anstieg der roten Blutkörperchen in Deinem Körper verbessert wiederum die Sauerstoffversorgung des gesamten Organismus – bis hin zur letzten Zelle. Das bedeutet: Ist das Blut gesund, sind alle Körperfunktionen und alle Organe gesund. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass wir unsere allumfassende Gesundheit ganz allein dadurch herbeiführen und bewahren können, indem wir genug Chlorophyll aufnehmen. Fraglich ist nur, wo steckt viel Chlorophyll drin?

GO SUPERGREEN – WO IST WIE VIEL CHLOROPHYLL DRIN?

SYL_Chlorophyll_Gehalt_500x800Der Chlorophyllgehalt ist vor allem in grünem Gemüse hoch. Als Orientierungshilfe gilt: Je dunkler das Grün, desto mehr Chlorophyll ist enthalten. Der Chlorophyll A und B-Gehalt von Gemüse und Obst je 100 g ist in der Tabelle geordnet nach absteigendem Chlorophyll A-Gehalt aufgeführt18 19. Daneben verfügen noch folgende Superfoods und Lebensmittel über ein überdurchschnittliches Maß an Chlorophyll:

  • AFA-, Spirulina- und Chlorella-Algen
  • Moringa
  • Gerstengras sowie alle Naturgräser
  • Wildpflanzen
  • Kräuter (vor allem Wildkräuter!)
  • Grüne Sprossen
  • Meeresalgen (z. B. Nori)
  • Salate (vor allem Romana Salat)
  • Hanfsamen

CHLOROPHYLL – SCHUTZ, HEILUNG UND EIN LANGES LEBEN

Laut Maria Kageaki, Barbara Simonsohn und Victoria Boutenko scheint Chlorophyll beim Aufbau neuer Blutzellen sehr hilfreich zu sein und – wie wir bereits gehört haben – soll es auch Krebs entgegenwirken. Der grüne Pflanzenfarbstoff soll die Regeneration von Strahlenschäden fördern. Darüber hinaus kann Chlorophyll ihres Erachtens 20 21 22

  • durch die vermehrte Sauerstoffzufuhr im ganzen Organismus die Zellteilung beschleunigen und Stoffwechselprozesse optimieren.
  • entgiftend wirken und Schwermetalle ausleiten.
  • antioxidativ wirken: Es soll sogenannte „freie Radikale“ – aggressive Sauerstoffmoleküle – bekämpfen und dadurch Zelldegeneration und –alterung verhindern.
  • für eine bessere Durchblutung der Gehirnzellen und damit für mehr Klarheit und Leistung sorgen.
  • das Herz, das Immunsystem und die Augen stärken.
  • durch die Fülle an Enzymen, die ähnlich den körpereigenen wirken, die Darmflora, die Verdauungsorgane und das gesamte endokrine, hormonproduzierende Drüsensystem regenerieren.
  • einen regelmäßigen Stuhlgang unterstützen.
  • keimtötend wirken.
  • die Erneuerung und Regeneration aller Organe ermöglichen und damit verjüngend wirken (Anti-Aging).
  • die Abwehrkräfte ankurbeln.
  • den Cholesterinspiegel senken.
  • entzündungshemmend wirken.
  • den Körper basisch machen, Erkrankungen vorbeugen und die Selbsheilungskräfte ankurbeln.
  • die Wundheilung fördern.
  • Anemie (Blutarmut) entgegenwirken.
  • den Körpergeruch verbessern.
  • Eisenmangel entgegenwirken.
  • helfen, die Leber zu reinigen.
  • die Heilung bei Hepatitis fördern.
  • eine regelmäßige Menstruation fördern.
  • die Milchbildung bei Müttern verbessern.
  • Zähne und Zahnfleisch reinigen bei Entzündungen im Mundraum.
  • Halsschmerzen lindern.
  • schleimlösend wirken.
  • das Gewebe bei Magengeschwüren beruhigen.
  • Krampfadern lindern.
  • das Sehvermögen verbessern.

 Fazit: Je mehr und je häufiger Du Lebensmittel und Superfoods mit hohem Chlorophyllgehalt zu Dir nimmst (vor allem morgens nach dem Aufstehen), desto besser.

GRÜNE SUPERFOODS – WAS WIR VON AFFEN LERNEN KÖNNEN

SYL_Affe_gruene_BlaetterGenetisch betrachtet sind Mensch und Affen zu 99,4 Prozent identisch; wir stammen beide aus der Familie der Primaten. Auch glich sich unser Ernährungsverhalten über viele Millionen Jahre. Heute ist das nicht mehr so – und das hat völlig unterschiedliche Konsequenzen.

Affen ernähren sich heute wie eh und je zu ca. 80 % von grünen Blättern, Wildkräutern, Blüten und Obst. Dazu kommen dann noch Samen, Baumrinden und manchmal ein paar Insekten. Was haben die in der Wildnis lebenden und manchmal als unterentwickelt abgestempelten Primaten davon? Scheinbar sehr viel. Sie leiden nicht unter chronisch-degenerativen Krankheiten wie Krebs, Herz-Kreislauf-Krankheiten oder Alzheimer oder Demenz.

Ein Beispiel: Harold M. McClure vom Pathology Department am Yerkes Primate Research Center der Emory University in Atlanta (USA) hat 6 Jahre lang 1.066 Affen beobachtet. In dieser Zeit haben 7 einen Tumor entwickelt – das ist weniger als 1 %! 23 Irgendetwas machen diese Tiere also richtig, was wir Menschen immer noch nicht kapiert haben.

Während die Affen ihrer Ernährungsweise treu geblieben sind, wurden wir Menschen immer experimentierfreudiger. Wir schufen uns stärke- und glutenhaltige Kohlenhydrate aus Getreidesorten, die wir selbst gezüchtet haben und die es früher so nicht gegeben hat. Daraus entwickelten wir hochgradig prozessierte Nahrungsmittel, die heute dank Aldi, Lidl & Co. unser Ernährungsverhalten dominieren – alles von Pizza, Nudeln, Pommes, Donuts, Krapfen, Kuchen und Brot bis zu Hamburgern, Leberkäse-Brötchen, Milchshakes, Chicken Nuggets und seit Neuestem auch Genfood.

Die Konsequenz: Laut Angaben des Robert-Koch-Instituts erkranken aktuell 51 Prozent der Männer und 43 Prozent der Frauen im Laufe ihres Lebens allein an Krebs. Etwa jeder vierte Mann und jede fünfte Frau verstirbt an einer Krebserkrankung. 24

Irgendetwas scheinen die Affen also besser zu machen. Und das was sie besser machen, muss mit der Nahrung zusammenhängen. Das impliziert zumindest eine Langzeitstudie, die zufällig auch mit Affen durchgeführt wurde. Dabei haben Wissenschaftler der University of Wisconsin-Madison, dem Wisconsin National Primate Research Center und dem William S. Middleton Memorial Veterans Hospital über einen Zeitraum von 20 Jahren 2 Gruppen von Affen beobachtet. Eine Gruppe ernährte sich normal, die andere Gruppe hatte eine kalorienreduzierte Kost erhalten. Es stellte sich heraus, dass eine nahrhafte, aber kalorienreduzierte Ernährungsweise das Altern bremst und signifikant das Auftreten von „altersbedingten“ Erkrankungen wie Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf- und Gehirnerkrankungen verzögert. 25 26

10 WEITERE PLUSPUNKTE VON CHLOROPHYLL

Chlorophyll kann was, das steht außer Frage. Nachfolgend findest Du ein paar weitere wissenschaftliche Studien, welche die Super-Potenz des Chlorophylls untermauern:

1. CHLOROPHYLL KANN DEN HUNGER STOPPEN

Chlorophyll reduziert den Hunger, das konnte eine schwedische Studie zeigen, die 2013 veröffentlicht wurde. Für den Test erhielten 20 mäßig übergewichtige Frauen 3 Testmahlzeiten – zu unterschiedlichen Zeiten und im Abstand von mindestens einer Woche. Zwei Mahlzeiten enthielten Chlorophyll, zwei waren ohne. Bei den nachfolgenden Befragungen sagten die Probanden aus, dass sie nach den chlorophyllhaltigen Mahlzeiten deutlich weniger Hunger empfanden. Zudem konnten die Bluttests in diesen Fällen stabilere Blutzuckerspiegel testieren. Die Ergebnisse legen nahe, dass Chlorophyll und stark chlorophyllhaltige Nahrungsmittel eine zentrale Rolle bei der Gewichtsabnahme spielen sollten. 27

2. CHLOROPHYLL KANN KÖRPERGERUCH VERBESSERN

Chlorophyll ist gut für den Körpergeruch, im wahrsten Sinne des Wortes von Innen heraus. Das konnte bei einem Test mit 62 Bewohnern in einem Pflegeheim festgestellt werden. Neben dem verbesserten Körpergeruch konnte gleichzeitig eine Verbesserung bei Fäkaliengerüchen sowie eine geringere Verstopfungsrate festgestellt werden. 28

3. CHLOROPHYLL KANN WUNDHEILUNG VERBESSERN

Schon vor knapp 100 Jahren wurde darüber berichtet, dass Chlorophyll Heilungsprozesse fördern kann. Ein Report der Butler University, welcher 1950 (!) veröffentlicht wurde, diskutiert ebenso den therapeutischen Wert des Chlorophylls sowie dessen Beitrag zur Heilungszeit. 29 Eine Studie aus dem Jahr 2006 konnte eine verminderte Wundheilungszeit attestieren, wenn regelmäßig Chlorophyll mittels Spray aufgebracht wurde30

4. CHLOROPHYLL KANN ENTGIFTUNG FÖRDERN

Umweltgifte und Schwermetalle können schnell die Gesundheit ruinieren. Chlorophyll kann toxische Schwermetalle an sich binden und so aus dem Körper ausleiten. Eine Studie, welche 2009 vom Linus Pauling Institute der renommierten Oregon State University durchgeführt wurde, konnte beweisen, dass Chlorophyll genauso gut krebserzeugende Substanzen (Karzinogene) wie z. B. das bekannte Aflatoxin binden und ausleiten kann. Festgestellt wurde das bei einer Crossover-Studie mit vier Freiwilligen. Diese nahmen 3 Portionen Aflatoxin und danach eine Mahlzeit nebst einer Chlorophyll-Tablette ein. Das Ergebnis: Innerhalb von 24 Stunden hatte das Chlorophyll 95 % des Aflatoxins ausgeleitet. 31

5. CHLOROPHYLL KANN DNA SCHÜTZEN

Frittiertes Essen ist nicht nur schlecht für die Taille, es enthält auch Chemikalien, die das Darmgewebe sowie die DNA von Darmzellen schädigen. In einer Studie hat man Menschen beobachtet, die frittierte Speisen zusammen mit chlorophyllhaltigen Lebensmitteln aßen. Dabei konnten die Forscher eine deutlich verringerte Schädigung der DNA feststellen. 32 Diese Information soll Dich aber nicht animieren, ab sofort mehr frittierte Speisen zu Dir zu nehmen. Viel besser ist aber, Frittiertes ganz von der Speiseliste zu streichen.

6. CHLOROPHYLL KANN ANTIOXIDATIVE WIRKUNG HABEN UND KREBSRISIKO SENKEN

Chlorophyll ist ein grünes Superfood – wegen seinem Nährstoffgehalt und seinen antioxidativen Eigenschaften. Chlorophyll schützt Zellen vor oxidativen Schäden, indem es freie Radikale ausschaltet. 33 Berufkraut (Conyza triloba) ist eine Pflanze mit einem hohen Chlorophyllgehalt. Bei einer In-vitro-Studie konnte festgestellt werden, dass das Chlorophyll des Berufkrauts erfolgreich Superoxide (freie Radikale) reduzieren und gleichzeitig kanzerogene Zellschäden minimieren konnte34

7. CHLOROPHYLL ZUR KREBS-PRÄVENTION

Bei einer 1986 in den Niederlanden initiierten Kohorten-Studie, an der 120.852 Personen im Alter von 55 bis 69 Jahren teilgenommen hatten, konnten 1.535 Fälle von Darmkrebs identifiziert werden. Die Auswertung deren Ernährungsverhalten hatte folgendes gezeigt: Je mehr Chlorophyll über die Nahrung aufgenommen wurde, desto geringer war das Darmkrebsrisiko. 35 In einer weiteren Studie konnte festgestellt werden, dass Chlorophyll Schutz vor krebserzeugenden Substanzen und Bestrahlung bieten kann36

8. CHLOROPHYLL KANN CANDIDA STOPPEN

Eine Candida-Infektion kann sich als Scheidenpilz, Darmpilz oder Pilzerkrankung des Mund- und Rachenraums äußern. Die Folgen können vielseitig sein und werden oft nicht mit einer Pilzerkrankung in Verbindung gebracht: Blähungen, Durchfall, Sodbrennen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Nierenschäden oder Nasennebenhöhlenentzündungen. Zudem ist unser gesamtes Immunsystem dauerhaft geschwächt. Nun konnte die Forschung aber zeigen, dass das Wachstum von Candida albicans durch isolierte Chlorophyll-Lösungen gestoppt werden kann. 37

9. CHLOROPHYLL KANN ENTZÜNDUNGSHEMMEND WIRKEN

Eine Entzündung ist, neben den Infektionen, eine der häufigsten Krankheitsbilder beim Menschen. Praktisch jedes Körperteil oder inneres Organ kann von einer Entzündung befallen werden. Bekannte Entzündungen sind Blasenentzündung, Zahnfleischentzündung, Sehnenscheidenentzündung, Nasennebenhöhlenentzündung, Bindehautentzündung, Gelenkentzündung, Mittelohrentzündung, Scheidenentzündung, Prostataentzündung, Magenschleimhautentzündung, Nierenentzündung, Lungenentzündung oder Hirnhautentzündung. Nun konnte durch eine Studie gezeigt werden, dass Chlorophyll ein wertvolles und auch reichlich vorhandenes entzündungshemmendes Mittel ist. 38

10. CHLOROPHYLL KANN EISENMANGEL ENTGEGENWIRKEN

In einer Studie haben Wissenschaftler herausgefunden, dass Natrium-Eisen-Chlorophyllin – eine modifizierte Form von Chlorophyll – signifikant den Eisenstatus im Körper verbessern kann.39 Während die Forscher nun nach einer Möglichkeit suchen, wie sie sich das patentieren lassen können, brauchen wir nicht zu warten: Es gibt viele grüne Superfoods, die wir sofort und absolut frisch zu uns nehmen können.

ANMERKUNG

Das hier ist kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr hauptsächlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben – Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Deine eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Du für Dich auswählst. Denn niemand außer Dir selbst wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.

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  1. Vgl. Kageaki, Maria: Grassaft: Das grüne Lebenselixier. Lichtkraft Verlag, Siegsdorf/Schweinbach, S. 24; http://www.amazon.de/Grassaft-gr%C3%BCne-Lebenselixier-Lichtkraft-GmbH/dp/3980923444
  2. Vgl. Simonsohn, Barbara: Gerstengrassaft. Windpferd, Oberstorf 2014, 17. Auflage, S. 22 ff.; http://www.amazon.de/Gerstengrassaft-Verj%C3%BCngungselixier-naturgesunder-vollkommmenen-Vitalstoff-Komplex/dp/3893854320/ref=pd_sim_14_1?ie=UTF8&dpID=51TFnbzTf6L&dpSrc=sims&preST=_AC_UL160_SR105%2C160_&refRID=1FCRN260M20FVMW9Q1S7
  3. Vgl. Higdon, Jane Ph.D.: Chlorophyll and Chlorophyllin. Linus Pauling Institute, Oregon State University 2004-2016; http://lpi.oregonstate.edu/mic/dietary-factors/phytochemicals/chlorophyll-chlorophyllin 
  4. Vgl. Süddeutsche Zeitung: Krebs verursacht Kosten von jährlich 126 Milliarden Euro (in Europa – Anmerkung von Saftcraft). SZ.de, 14. Oktober 2013, http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/eu-bilanz-krebs-patienten-verursachen-kosten-von-jaehrlich-mehr-als-milliarden-euro-1.1794054
  5. Vgl. Robert Koch Institut: Krebs gesamt – C00-97: Übersichten zu den Krebsneuerkrankungs- und Krebssterbefällen. Zentrum für Krebsregisterdaten (Krebsdaten.de), http://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Publikationen/Krebs_in_Deutschland/kid_2015/kid_2015_c00_97_krebs_gesamt.pdf?__blob=publicationFile
  6. Vgl. Müller-Lissner, Adelheid: Krebsbehandlung – 160.000 Euro pro Jahr. Der Tagesspiegel, 19.09.2007; http://www.tagesspiegel.de/wissen/krebsbehandlung-160-000-euro-pro-lebensjahr/1045720.html
  7. Vgl. Nai, Chiu-Lan et al.: Antimutagenic activities of common vegetables and their chlorophyll content. Mutation Research / Genetic Toxicology, Volume 77, Issue 3, March 1980, Pages 245-250; http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/0165121880900579
  8. Vgl. Kimm, S. W. et al. (1982): Antimutagenic activity of chlorophyll to direct and indirect-acting mutagens and its contents in the vegetables. Korean J. Biochem., 14 (1982), pp. 1–7; http://www.scopus.com/record/display.uri?eid=2-s2.0-0019971787&origin=inward&txGid=0; http://www.dbpia.co.kr/Journal/ArticleDetail/NODE00821360
  9. Vgl. Ong, TM et al.: Chlorophyllin: a potent antimutagen against environmental and dietary complex mixtures. Mutat Res.1986 Feb;173(2):111-5; http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/3511367
  10. Vgl. Ong, T et al.: Comparative antimutagenicity of 5 compounds against 5 mutagenic complex mixtures in Salmonella typhimurium strain TA98. Mutat Res. 1989 Jan;222(1):19-25; http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2643031
  11. Vgl. Carpenter, Earnest B. (1949): Clinical experiences with chlorophyll preparations with a particular reference to chronic osteomyelitis and chronic ulcers. American Journal of Surgery. Feb.1949; http://www.americanjournalofsurgery.com/article/0002-9610%2849%2990419-5/abstract
  12. Vgl. Saunders, C. W. (1926): The nutritional value of chlorophyll as related to hemoglobin formation. Proceedings of the Society for Experimental Biology and Medicine (3172)p.788-789; http://ebm.sagepub.com/content/23/8/788.extract
  13. Vgl. Smith, Lawrence W. (1944): Chlorophyll: an experimental study of its water-soluble derivatives. Remarks on the history, chemistry, toxicity and anti-bacterial properties of water soluble chlorophyll derivatives as therapeutic agents. American Journal of the Medical Sciences, May 1944, Volume 207, Issue 5, Seiten 647-654; http://journals.lww.com/amjmedsci/Citation/1944/05000/CHLOROPHYLL__AN_EXPERIMENTAL_STUDY_OF_ITS.10.aspx
  14. Vgl. Rothemund, Paul et al.: Occurrence of Decomposition Products of Chlorophyll. II. Decomposition Products of Chlorophyll in the Stomach Walls of Herbivorous Animals. J. Am. Chem. Soc., November 1934, 56 (11), pp 2400–2403; http://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/ja01326a054
  15. Vgl. Hughes, J. Howell; Latner, A. L.: Chlorophyll and haemoglobin regeneration after haemorrhage. J Physiol. 1936 May 4; 86(4): 388–395; http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1394693/pdf/jphysiol01588-0057.pdf
  16. Patek, A. (1936): CHLOROPHYLL AND REGENERATION OF THE BLOODEFFECT OF ADMINISTRATION OF CHLOROPHYLL DERIVATIVES TO PATIENTS WITH CHRONIC HYPOCHROMIC ANEMIA. Archives of Internal Medicine. 1936;57(1):73-84; http://archinte.jamanetwork.com/article.aspx?articleid=541212
  17. Vgl. Hammel-Dupont; C. L. et al.: The stimulation of hemoglobin synthesis by porphyrins. Biomedical Medicine, Vol. 4, Issue 1, August 1970, Pages 55-60; http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/000629447090102X
  18. Vgl. Habermehl, Gerhard G. et al.: Naturstoffchemie. Eine Einführung. Springer, Berlin 2008, 3. Auflage, S. 530; http://www.springer.com/la/book/9783540737339
  19. Die Chlorophyll-Angaben zum Weizengras stammen aus: Wigmore, Ann: The Hippocrates Diet and Health Program. Avery, Pennington 1984, S. 93, http://www.amazon.de/Hippocrates-Program-Natural-Control-Disease/dp/0895292238
  20. Vgl. Kageaki, Maria: Grassaft: Das grüne Lebenselixier. Lichtkraft Verlag, Siegsdorf/Schweinbach, S. 24
  21. Vgl. Simonsohn, Barbara: Gerstengrassaft. Windpferd, Oberstorf 2014, 17. Auflage, S. 22 ff.
  22. Vgl. Boutenko, Victoria: Green for Life. Hans-Nietsch-Verlag, Emmendingen 2015, 11. aktualisierte Neuauflage, S. 101f.
  23. Vgl. McClure, Harold: Tumors in nonhuman primates: Observations during a six-year period in the Yerkes Primate center colony. Am. J. Phys. Anthropol., 38: 425–429. doi: 10.1002/ajpa.1330380243; http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ajpa.1330380243/abstract
  24. Vgl. Robert Koch Institut: Krebs gesamt – C00-97: Übersichten zu den Krebsneuerkrankungs- und Krebssterbefällen. Zentrum für Krebsregisterdaten (Krebsdaten.de), http://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Krebsarten/Krebs_gesamt/krebs_gesamt_node.html
  25. Vgl. Devitt, Terry: Reduced diet thwarts aging, disease in monkeys. University of Wisconsin-Madison, 9. Juli 2009; http://news.wisc.edu/reduced-diet-thwarts-aging-disease-in-monkeys/
  26. Vgl. Colman, R. J. et al.: Caloric restriction delays disease onset and mortality in rhesus monkeys. Science, 2009 Jul 10;325(5937):201-4. doi: 10.1126/science.1173635; http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19590001
  27. Vgl. Stenblom, Eva-Lena et al.: Supplementation by thylakoids to a high carbohydrate meal decreases feelings of hunger, elevates CCK levels and prevents postprandial hypoglycaemia in overweight women. Appetite. 2013 Sep;68:118-23; http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S019566631300161X
  28. Vgl. Young, R. W. et al.: Use of chlorophyllin in the care of geriatric patients. J Am Geriatr Soc. 1980 Jan;28(1):46-7; http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7350215
  29. Vgl. Esten, Mabel M. et al. (1950): Chlorophyll therapy and its relation to pathogenic bacteria. Butler University Botanical Studies : Vol. 9, Article 21; http://digitalcommons.butler.edu/botanical/vol9/iss1/21/
  30. Vgl. Weir. D. et al.: Relative delivery efficiency and convenience of spray and ointment formulations of papain/urea/chlorophyllin enzymatic wound therapies. J Wound Ostomy Continence Nurs. 2006 Sep-Oct;33(5):482-90; http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17133135
  31. Vgl. Jubert, Carole et al.:, Effects of chlorophyll and chlorophyllin on low-dose aflatoxin B(1) pharmacokinetics in human volunteers. Cancer Prev Res (Phila). 2009; http://cancerpreventionresearch.aacrjournals.org/content/2/12/1015.long
  32. Vgl. Shaughnessy, D. T. et al.: Inhibition of fried meat-induced colorectal DNA damage and altered systemic genotoxicity in humans by crucifera, chlorophyllin, and yogurt. PLoS One. 2011 Apr 25;6(4):e18707; http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21541030
  33. Vgl. Zhang, Y. L. et al.: The protective effect of chlorophyllin against oxidative damage and its mechanism. Zhonghua Nei Ke Za Zhi. 2012 Jun;51(6):466-70; http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22943759
  34. Vgl. El-Sayed, W. M. et al.: The Conyza triloba extracts with high chlorophyll content and free radical scavenging activity had anticancer activity in cell lines. Biomed Res Int. 2013;2013:945638. doi: 10.1155/2013/945638. Epub 2013 May 23; http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23781512
  35. Vgl. Balder, H. F. et al.: Heme and chlorophyll intake and risk of colorectal cancer in the Netherlands cohort study. Cancer Epidemiol Biomarkers Prev. 2006 Apr;15(4):717-25; http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16614114
  36. Vgl. Dingley, K. H. et al.: Effect of dietary constituents with chemopreventive potential on adduct formation of a low dose of the heterocyclic amines PhIP and IQ and phase II hepatic enzymes. Nutr Cancer. 2003;46(2):212-21; http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14690798
  37. Vgl. Maekawa, Lilian Eiko et al.: Antimicrobial activity of chlorophyll-based solution on Candida albicans and Enterococcus faecalis. Revista Sul-brasiliera de Odontologia 01/2007; https://www.researchgate.net/publication/43335937_Antimicrobial_activity_of_chlorophyll-based_solution_on_Candida_albicans_and_Enterococcus_faecalis
  38. Subramoniam, A. et al.: Chlorophyll revisited: anti-inflammatory activities of chlorophyll a and inhibition of expression of TNF-α gene by the same. Inflammation. 2012 Jun;35(3):959-66. doi: 10.1007/s10753-011-9399-0; http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22038065
  39. Vgl. Miret, S. et al.: In vitro bioavailability of iron from the heme analogue sodium iron chlorophyllin. J Agric Food Chem. 2010 Jan 27;58(2):1327-32. doi: 10.1021/jf903177q; http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20025224
Von | 2017-05-25T21:34:45+00:00 18. Oktober 2016|