Warum sollte ich viel Saft trinken während einer Detox Kur 2017-05-23T15:52:36+00:00

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WARUM SOLLTE ICH VIEL SAFT TRINKEN WÄHREND EINER DETOX KUR?

Du solltest aus folgenden Gründen viel frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte während einer Detox Kur trinken:

Oberste Zielsetzung einer Detox Kur ist die Entgiftung und die bestmögliche Unterstützung der Selbstregulation des Körpers – hin zu einer natürlichen Gesundheit. Diese natürliche Gesundheit ist dann gegeben, wenn der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht ist. Da aber fast alle Menschen in den Industrienationen (chronisch) übersäuert sind (die vielen Gründe für die weit verbreitete Übersäuerung kannst Du hier nachlesen), müssen wir durch die regelmäßige Durchführung einer Detox Kur gegensteuern. Die entscheidende Frage lautet also: Was macht den Körper am effektivsten und am schnellsten basisch?

 

VOR ALLEM GRÜNES GEMÜSE MACHT BASISCH

Zur Antwort gelangen wir recht schnell, wenn wir uns eine beliebige Tabelle ansehen, welche Nahrungsmittel anhand ihrer Auswirkungen auf den Säure-Basen-Haushalt klassifiziert:

  1. Nahrungsmitteltabelle – IPEV Institut für Prävention und Ernährung, Ismaning
  2. Lebensmittel-Liste für die basische Ernährung – vital.de

Hier zeigt sich: Lebensmittel, die eine mittlere bis stark basenbildende Wirkung haben, sind vor allem grünes Gemüse (Grünkohl, Spinat, Blattsalate, Löwenzahn, Gurke, Fenchel etc.), Kräuter (Petersilie, Thymian, Pfefferminze, Ingwer etc.) sowie sonnengereiftes Obst (Äpfel, Ananas, Birnen, Datteln, Zitronen, Limetten etc.) und Kokosnüsse. Zudem empfehlen dann auch sogenannte Ernährungsexperten, dass wir täglich ca. 80 % basische bzw. basenbildende Lebensmittel zu uns nehmen sollen und 20 % säurebildende. Folge ich diesem Prinzip, verbessere ich damit meinen gesundheitlichen Zustand und verbessere damit meine Lebenserwartung.1

Damit sind wir auch schon bei der nächsten spannenden Frage angelangt. Diese lautet: Wie schaffe ich es, in möglichst kurzer Zeit so viel wie möglich basenbildendes Obst und Gemüse in meinen Körper hineinzubekommen? Oder anders ausgedrückt: Wie kann ich meinen Körper auf natürliche Art und Weise für eine bestimmte Zeit mit basenbildenden Nährstoffen überversorgen?

 

DER CLOU: FRISCH GEPRESSTE OBST- UND GEMÜSESÄFTE

Diese temporäre Überversorgung mit Nährstoffen ist am einfachsten umsetzbar, wenn man große Mengen von den oben genannten basenbildenden Lebensmitteln in Form von frischen, kaltgepressten Säften zu sich nimmt.

Der Trick dabei ist der folgende: Dem Detox Saft werden beim Pressen die Ballast- bzw. Feststoffe entzogen, aber die Nährstoffe bleiben vollumfänglich – im frisch und richtig gepressten (!) Bio-Saft – enthalten. Das hat zur Folge, dass ich über das Trinken dieses Saftes tagtäglich die Vitalstoffe von 3-5 kg (!!!) Obst und Gemüse zu mir nehmen kann, ohne dass meine Verdauung dadurch irgendwie groß beansprucht werden würde. Gleichzeitig landen die so aufgenommenen Nährstoffe im Handumdrehen im Blut. Aber man stelle sich im Gegenzug einmal vor, jeden Tag mehr als 4 oder 5 kg Obst und Gemüse essen zu müssen (z. B. in gekochter Form). Es wäre einfach nicht umsetzbar.

 

SO WERDEN ENTGIFTUNG UND SELBSTHEILUNG AKTIVIERT

OK. Wir fluten also über die überwiegend grünen Säfte unsere Körper mit reichlich Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, Antioxidantien und sekundären Pflanzenstoffen wie z. B. Chlorophyll und heben ihn damit relativ rasch ins basische Milieu. Gleichzeitig fasten wir – verzichten also während dessen u. a. auf feste Nahrung. Das führt in der Summe dazu, dass der Organismus schrittweise die Stoffwechselprozesse umstellt. Mit der Umstellung des Stoffwechsels beginnt der Detox-Prozess.

 

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Wenn wir feste Nahrung zu uns nehmen, wird rund ein Viertel der über die Nahrung aufgenommenen Energie für die Abwicklung des Verdauungsprozesses benötigt! EIN VIERTEL!!! Doch jetzt kommt das Beste: Für das Verdauen des Saftes wird nahezu keine Energie benötigt! Und das bedeutet, dass der Körper den Energieüberschuss beim Safttrinken vollumfänglich für Reparatur-, Aufräum- und Regenerationsarbeiten verwenden kann! Zudem fängt der Körper dann relativ rasch mit der Entgiftung an: Er befreit sich von krankem Gewebe, Giftstoffen und Schlacken. Als Konsequenz können die Organe wieder besser ihre Funktion erfüllen. Das Immunsystem läuft wieder auf Hochtouren und die Haut bekommt wieder einen jugendlichen Glanz – um nur einige Beispiele zu nennen.

 

WARUM MEHR SÄFTE ALS SMOOTHIES WÄHREND EINER DETOX KUR TRINKEN?

Es gibt einen nicht unerheblichen Unterschied zwischen Säften und Smoothies (mehr Details dazu in diesem Artikel), der gerade bei einer Detox Kur von enormer Wichtigkeit ist: In Smoothies wird das ganze Obst und Gemüse verarbeitet, was dazu führt, dass ein Smoothie sehr sättigend ist und ich deshalb auch nicht sehr viele pro Tag trinken kann.

Wie bereits oben erklärt, ist das bei den Säften nicht so. Hier werden die Feststoffe entfernt und ich bin deshalb in der Lage, durch das Trinken von Säften täglich die Vitalstoffe von 3-5 kg (!!!) Obst und Gemüse zu mir zu nehmen.

Warum macht das einen Unterschied? Weil je mehr Vitalstoffe ich in meinen Körper hineinbekomme, desto schneller erziele ich den gewünschten Effekt: Der Körper wird schneller basisch und die Selbstheilungskräfte werden schneller aktiviert. Aus diesem Grund sollte man bei einer Detox Kur tendenziell mehr Säfte als Smoothies zu sich nehmen.

 

DIE GERSON THERAPIE ALS VORBILD

Der von mir hier dargestellte Ansatz folgt den zentralen Prinzipien der Gerson Therapie. Sie wurde von dem deutschen Arzt Max Gerson entwickelt. Die Gerson Therapie ist eine der ältesten und bekanntesten alternativen Methoden zur Behandlung von Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arthritis und Autoimmunerkrankungen. Doch nicht nur das – sie ist dabei auch noch enorm erfolgreich. Und was dem menschlichen Körper im Krankheitsfall enorm schnell wieder aufbaut, das muss auch für präventive Zwecke gut sein.

ANMERKUNG

Das hier ist kein Aufruf, sich bei einer Erkrankung nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben – Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Deine eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Du für Dich auswählst. Denn niemand außer Dir selbst wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.

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  1. Vgl. Schwalfenberg, Gerry K.: The alkaline diet: Is there evidence that an alkaline ph diet benefits healt?. Journal of Environmental and Public Health. 2012;2012:727630. doi:10.1155/2012/727630, http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3195546/